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Wellenturbine statt Kolbentriebwerk -
Die erfolgreiche Lizenzproduktion der Sikorsky S-55 unter der Bezeichnung Whirlwind veranlaßte Westland, auch die Lizenzrechte für
die Sikorsky S-58 zu erwerben. Auf Wunsch der britischen Marine wurde der Wright-Sternmotor der US-Version durch ein Turbinentriebwerk Napier Gazelle ersetzt. Spätere Versionen wurden auch durch zwei gekoppelte
Gnome-Turbinen angetrieben. Bei den britischen Streitkräften Im Juli 1961 erhielt die britische Marine ihre ersten Wessex HAS.l für die U-Jagd, die später durch die HAS.3 mit ihrem charakteristischen Radom
ergänzt wurde. Die britische Luftwaffe führte die Version HC.2 als taktischen Transporthubschrauber ein.
Begrenzter kommerzieller Erfolg -
Einschließlich der zivilen Ausführungen hat Westland 356
Wessex gebaut. Allerdings war der Hubschrauber auf dem internationalen Markt nicht sehr erfolgreich: nur etwa 20 Exemplare wurden exportiert.
Die wichtigsten Versionen: HAS.l und HAS.3 (U-Jagd);
HC.2 (taktischer Transporthubschrauber); HU.5 (Kommandotransporter); Mk 31 (australische Marine); Mk 52, 53 und 54 (Exportmodelle für Irak, Ghana und Brunei); Mk 60 (Passagierhubschrauber);
HCC.4 (Flugbereitschaft der RAF).
Die wichtigsten Abnehmerländer: Großbritannien, Australien, Irak, Ghana, Brunei.
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TECHNISCHE DATEN: Typ: Wessex HC Mk 2 Art: taktischer Transporthubschrauber (2/16 Mann) Triebwerk: zwei Turbinentriebwerke Bristol Siddeley (Rolls-Royce) Gnome Mk 110 und 111, auf
je 919 kW gedrosselt Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 195 km/h in Meereshöhe; Schwebeflughöhe innerhalb des Bodeneffekts 1800 m; Dienstgipfelhöhe 4 300 m; Reichweite 630 km Masse: Leermasse 3 765 kg;
höchstzulässige Abflugmasse 6 125 kg Abmessungen: Hauptrotordurchmesser 17,07 m; Länge über alles 20,03 m; Höhe 4,93 m; Rotorkreisfläche 228,81 m2 Bewaffnung: Luft-Boden-Fk Nord SS.11 bei
Einsatz als Panzerabwehrhubschrauber
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