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Flugzeuge aus Finnland -
In den Jahren vor und während des zweiten Weltkriegs wurden in Finnland nur wenige Flugzeuge gebaut. Die 1928 gegründete Firma VL
(Valtion Lentokonetehdas) konnte sich rasch das Monopol als offizieller Lieferer der finnischen Luftwaffe sichern. Mit dazu beigetragen hat die Verwendung einheimischer Nadelhölzer, die als hochwertiges und
wirtschaftliches Baumaterial alle Forderungen der finnischen Luftstreitkräfte erfüllten.
Von der Tuisku zur Viima - 1933 baute VL den ersten Prototyp des bewaffneten Fortgeschrittentrainers Tuisku T, der
von einem Sterntriebwerk Armstrong Siddeley Lynx mit 158 kW angetrieben wurde. Die 13 Exemplare des Erstloses Tuisku T1 und die 16 Exemplare des Zweitloses Tuisku T2 wurden von der finnischen Luftwaffe teils mit
Radfahrwerk und teils mit Schwimmern eingeführt. Auf Wunsch der Bedarfsträger entwickelte VL anschließend einen zweisitzigen Anfängertrainer, der auch als Verbindungsflugzeug genutzt werden sollte. Auf den Prototyp
folgte ein einzelnes Exemplar Viima I. Durch Umrüstung auf ein Siemens-Halske-Triebwerk Sh-14A entstand die Serienversion Viima II.
Das Kriegsende in Finnland -
Von 1941 bis 1944 kämpfte Finnland auf
der Seite Deutschlands gegen die Sowjetunion, mußte sich aber im Waffenstillstand vom 19. September 1944 mit der Sowjetunion und Großbritannien verpflichten, gegen die bisherigen deutschen Verbündeten zu kämpfen.
Inwieweit die Reste der finnischen Luftwaffe noch in die Kämpfe während des deutschen Rückzugs eingegriffen haben, ist nicht bekannt.
Die wichtigsten Versionen Viima II und IIA.
Die wichtigsten Abnehmerländer Finnland.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: Viima IIA Art: Anfängertrainer und Verbindungsflugzeug Triebwerk: ein Sterntriebwerk Siemens-Halske Sh-14Amit 110 kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 195 km/h; Reisegeschwindigkeit 150 km/h; Dienstgipfelhöhe 4500m Masse: höchstzulässige Abflugmasse 875 kg Abmessungen: Flügelspannweite 9,2 m; Länge 7,35 m;
Höhe 2,73 m; Flügelfläche 20 m2 Bewaffnung: keine Besatzung: 2
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