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Den Erfolg der FB.5 ausbauen -
Die 1911 von Vickers begonnene EFB-Reihe (Experimental Fighter Biplane) erreichte ihren Höhepunkt mit dem in einer Serie von über
200 Exemplaren gebauten Jagddoppeldecker FB.5 Gunbus, doch wollte sich die britische Firma nicht auf den Lorbeeren ausruhen und führte die Entwicklung dieser Formel mit der FB.6 fort. Diesem Typ war jedoch kein
Erfolg beschieden, so daß unverzüglich die FB.9 in Angriff genommen wurde.
Verbesserte Aerodynamik -
Die im Dezember 1915 vorgestellte FB.9 wies im Vergleich zur Gunbus einen stromlinienförmigeren
Rumpf auf und hatte auch im Bereich der Flügel einige aerodynamische Verbesserungen erfahren, während der Antrieb mit Druckschraube beibehalten wurde. Einige Verfeinerungen nahmen die Konstrukteure auch an dem bei
der Gunbus eingeführten Drehkranz für das Lewis-Maschinengewehr vor.
Bescheidene Serienfertigung -
Für den Antrieb der FB.9 sorgte das gleiche 75-kW-Gnome-Triebwerk wie bei der FB.5, doch wurde das
Flugzeug auch mit einem 82 kW starken Umlaufmotor von Le Rhone geflogen. Damit erreichte die FB.9 eine im Vergleich zur FB.5 höhere Geschwindigkeit von 132 km/h. Allerdings wurden schließlich nur etwa 50 Exemplare
gefertigt und den Schulungseinheiten des Royal Flying Corps geliefert.
Die wichtigsten Versionen FB.9.
Die wichtigsten Abnehmerländer Großbritannien.
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—— TECHNISCHE DATEN —— Typ: FB.9 Art: Schulflugzeug Triebwerk: ein Umlauftriebwerk Gnome Monosoupape mit 75 kW Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 132 km/h
Abmessungen: Flügelspannweite 10,28 m; Länge 8,66m Bewaffnung: ein beweglich auf einem Drehkranz lafettiertes Vickers- oder Lewis-Maschinengewehr Besatzung: 2
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