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Suchoi rehabilitiert
Das auf Befehl von Stalin 1949 aufgelöste Konstruktionsbüro von Dr. Pawel Ossipowitsch Suchoi wurde 1953 offiziell wieder ins Leben
gerufen, als die sowjetischen Luftstreitkräfte eine Modernisierung ihres Flugzeugparks beschlossen. Die als taktischer Jagdbomber ausgelegte Su-7 flog 1955 zum erstenmal und erreichte im Horizontalflug eine
beachtliche Überschallgeschwindigkeit.
Erfolge im In- und Ausland
Bei der Nato erhielt der ab 1959 in Serie gebaute Jagdbomber Suchoi Su-7B die Kodebezeichnung Fitter-A. Er löste ab 1961 die bei
einigen Einheiten der sowjetischen Frontfliegerkräfte eingesetzte MiG-15D ab und bildete während seiner langen Fertigungsperiode die Grundlage für zahlreiche Versionen, darunter die Schulausführung Su-7U und die für
Exporte reservierte Su-7BM. Insgesamt wurden weit mehr als 3 000 Einheiten hergestellt.
Die wichtigsten Versionen: Auf die Grundausführung Su-7B (Jagdbomber) folgten die Schulversion Su-7U und die
Exportversion Su-7BM. In der Tschechoslowakei entstand aus der Su-7BM die für den Einsatz auf Behelfspisten modifizierte Su-7BKL, die in der Sowjetunion mit einem stärkeren Triebwerk als Su-7MF eingeführt wurde
(etwa 9 kN mehr Schub). Als letzte Ausführung wurde 1972 die stärker bewaffnete Su-7BMK entwickelt.
Die wichtigsten Abnehmerländer: Sowjetunion, Ägypten, DDR, Indien, Irak, Kuba, Polen, Tschechoslowakei.
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———— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: Su-7B Art: Jagdbomber Triebwerk: ein Strahltriebwerk Ljulka AL-7F TRD-31 mit 98,10 kN Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 1700 km/h;
Reichweite 1450 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 13 700 kg Abmessungen: Flügelspannweite 9,25 m; Länge 18,37 m; Flügelfläche 27,6 m2
Bewaffnung: zwei 37-mm-Maschinenkanonen und 2500 kg Kampfmittelzuladung
Besatzung: l
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