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Der kleine Bruder der MS-35...
Die MS-138 wurde aus der Morane-Saulnier MS-35 im Rahmen eines Programms zur Schaffung eines Grundschulflugzeugs entwickelt und
startete 1927 zu ihrem ersten Flug. Der Hochdecker weist ein starres Fahrwerk mit Hecksporn auf und ist gegenüber dem Ausgangsmuster im Bereich des Leitwerks modifiziert. Auch der Rumpf hat etwas rundere Formen.
... in mehreren Varianten
Zu den Varianten der MS-138 zählten unter anderen die MS-137 mit einem luftgekühlten Neun-zylinder-Sterntriebwerk Salmson 9Ac mit 89 kW und die MS-191 mit einer etwas kleineren
Spannweite, die von einem Clerget 9B oder einem Salmson 9Nc angetrieben wurde.
Ein mäßiger Erfolg -
Die Serienfertigung der Morane-Saulnier MS-138 umfaßte 178 Flugzeuge, die bei den Schulungseinheiten
der Regia Aeronautica in Dienst gestellt wurden. Das von einem Le Rhone-Umlaufmotor 9c mit 67 kW angetriebene Muster erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 135km/h und wurde auch von Griechenland bestellt.
Die wichtigsten Versionen MS-138 (Grundversion); MS-137 (mit Salmson-Triebwerk); MS-191 (mit Clerget 9B oder Salmson 9c).
Die wichtigsten Abnehmerländer Italien, Griechenland.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: MS-138 Art: Grundschulflugzeug Triebwerk: ein Neunzylinder-Umlaufmotor Le Rhone 9c mit 67 kW Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 138km/h;
Reisegeschwindigkeit 112km/h; Gipfelhöhe 4 100 m; Flugdauer 3 h 30 min Masse: Leermasse 517 kg; höchstzulässige Abflugmasse 775 kg Abmessungen: Flügelspannweite 10,90 m; Länge 6,84 m;
Höhe 3,60 m Bewaffnung: keine Besatzung: 2
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