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Für Schweden ein Großprogramm -
Die SK 37 Viggen gehört zu einem Ende der fünfziger Jahre von der schwedischen Firma SAAB vorgeschlagenen Rahmenprogramm, das
von den schwedischen Luftstreitkräften schließlich im Februar 1961 genehmigt wurde und zur Schaffung des Systems 37 führte. Neben den Kampf und Aufklärungsversionen der Viggen war auch eine zweisitzige
Schulausführung vorgesehen.
Hauptaufgabe: Umschulung von Piloten -
Aus der JA 37 abgeleitet, flog der Prototyp der SK 37 erstmals am 2. Juli 1970. Um ohne Rumpfverlängerung das zweite Cockpit für den
Fluglehrer unterbringen zu können, mußten ein Teil der Avionik verlegt und ein Kraftstofftank ausgebaut werden, doch war das Flugzeug nach wie vor auch für Kampfaufgaben geeignet. Obgleich der hintere Sitz etwas
überhöht installiert wurde, hatte der Fluglehrer besonders im Landeanflug keine besondere Sicht nach vorn, so daß man in das Cockpitdach ein doppeltes Periskop einbauen mußte.
Der gleiche Antrieb Die SK 37
lief den Schuleinheiten der schwedischen Luftwaffe ab Juni 1972 zu und wies als Antrieb den bereits bewährten RM8A auf, bei dem es sich im wesentlichen um ein von Volvo Flygmotor verbesssertes und in Lizenz gebautes
Pratt & Whitney-Triebwerk des Typs JT8D-22 handelt. Diese Flugzeuge dürften bis Ende der neunziger Jahre im Dienst bleiben.
Die wichtigsten Versionen SK37.
Die wichtigsten Abnehmerländer Schweden.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: SK 37 Art: Schulflugzeug Triebwerk: ein ZTL-Triebwerk Volvo Flygmotor RM8A mit 115,72 kN Schub mit Nachverbrennung
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit Mach 2; Dienstgipfelhöhe 18 290 m Masse: höchstzulässige Abflugmasse 17 000 kg Abmessungen: Flügelspannweite 10,60 m; Länge 16,30 m; Flügelfläche 46 m2
Bewaffnung: siehe JA 37 Besatzung: 2
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