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Für die Ausbildung konzipiert -
Wie viele andere Muster dieser jugoslawischen Firma wurde auch die SIM-X von Sima Mulitivonic konstruiert. Das zweisitzige
Flugzeug entstand 1936 und war für die Luftstreitkräfte des Landes bestimmt. Es hatte eine Holzstruktur, und der Rumpf wies einen kreisförmigen Querschnitt auf. Der hochgesetzte Flügel stützte sich am Rumpf ab. Das
feste Fahrwerk besaß eine große Spurbreite und getrennte Beine. Die Flugversuchsergebnisse mit dem Prototyp YU-PDY verliefen erfolgreich, worauf Rogozarski mit der Serienfertigung beginnen konnte. Ab 1937 liefen den
militärischen Flugschulen die ersten Flugzeuge eines umfangreichen Bauloses zu.
Eine Reihe von Varianten -
Aus der Grundversion entstanden noch drei weitere Varianten. Von der SIM-XI wurde nur ein
Flugzeug gebaut, und bei der SIM-XII handelte es sich um einen einsitzigen Trainer. Aus letzterem ging im Auftrag der Seestreitkräfte die SIM-XII-H hervor, von der das erste Muster 1937 flog. Ab 1939 folgten vier
weitere, die speziell für Nachtflüge ausgerüstet waren. Zum Zeitpunkt der deutschen Invasion standen in drei Flugschulen noch gut zwanzig SIM-X im Dienst.
Die wichtigsten Versionen
SIM-X; SIM-XI (Einsitzer); SIM-XII-H (für die Marine, auf Schwimmerfahrwerk umrüstbar).
Die wichtigsten Abnehmerländer Jugoslawien.
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——— TECHNISCHE DATEN —— Typ: SIM-X Art: Schulflugzeug Triebwerk: ein Sterntriebwerk von Walter mit 93 kW Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 190 km/h;
Dienstgipfelhöhe 5 000 m; Reichweite 500 km Masse: Leermasse 550 kg; höchstzulässige Abflugmasse 790 kg Abmessungen: Flügelspannweite 10 m; Länge 6,96 m; Flügelfläche 18,50 m2
Bewaffnung: keine Besatzung: 2
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