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Ausgeschieden...
Im Rahmen eines Programms zur Entwicklung eines Arbeits- und Kunstflugzeugs konstruierte Ingenieur Alfred Renard den Doppeldecker R.34, dessen
Erstflug am 21. Juli 1933 stattfand. Im Oktober 1934 organisierten dann die belgischen Streitkräfte einen Wettbewerb, um eine Auswahl zwischen den drei angemeldeten Mustern treffen zu können. Neben der Renard R.34
bewarben sich noch die SV-5 des Ingenieurs G. Ivanow und die LACA BT-7 von Ingenieur Servais sowie einige andere ausländische Konkurrenten, wobei schließlich die englische Avro 625 siegreich hervorging.
...trotz guter Eigenschaften
Die als Doppeldecker nicht unelegante R.34 wies ein Fahrwerk mit getrennten Haupteinheiten auf, was seinerzeit als überaus modern angesehen wurde. Ihre Niederlage vom 16. Oktober
1934 beruhte daher weniger auf einem technologischen Rückstand, als auf einer Bevorzugung britischer Erzeugnisse. Als Antrieb hatte die Renard R.34 einen Renard-Sternmotor 200 mit einer Leistung von 179 kW. Als
Alternative war ein 194 kW starker Armstrong Siddeley Lynx mit Townend-Ring zur Widerstandsverringerung vorgesehen. Ungeachtet ihrer Leistungsfähigkeit ging die R.34 nicht in den Serienbau, und als 1939 die
deutschen Truppen einmarschierten, wurde der Prototyp beschlagnahmt und bis zu seiner Streichung aus dem Luftfahrtregister am 26. März 1946 nicht mehr geflogen.
Die wichtigsten Versionen R.34.
Die wichtigsten Abnehmerländer Keines.
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———— TECHNISCHE DATEN —— Typ: R.34 Art: Schul- und Kunstflugzeug Triebwerk: ein Sterntriebwerk Renard 200 mit 179 kW oder ein Armstrong Siddeley Lynx mit 194 kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 215 km/h Masse: Leermasse 740 kg; höchstzulässige Abflugmasse 1 147 kg Abmessungen: Flügelspannweite 9,20 m; Länge 6,90 m; Höhe 2,45 m;
Flügelfläche 22 m2 Bewaffnung: keine Besatzung: 2
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