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Ein hervorragender Zweiter -
Im Wettbewerb zur Lieferung eines Schulflugzeugs für die Grund- und Fortgeschrittenenausbildung bei allen Luftstreitkräften des
Warschauer Pakts unterlag die Iskra von PZL-Mielec nur knapp der L-29 Delfin von Aero. Sie wurde deshalb nicht in die sowjetische Luftwaffe integriert, fand jedoch Abnehmer in Indien und Polen. Erst drei Jahre nach
dem Beginn der Flugerprobung im Februar 1960 liefen die ersten Iskra der polnischen Luftwaffe zu.
Einfachheit dominiert -
Die einteilige Haube des Tandemcockpits für den Schüler und den dahinter erhöht
sitzenden Fluglehrer öffnet sich nach vorn und gewährt beiden Insassen gleich gute Sichtverhältnisse. Als Antrieb dient ein Strahltriebwerk SO-3W mit 10,79 kN Schub des Luftfahrtinstituts IL, und für das
Waffentraining sind unter dem Flügel vier Außenstationen vorgesehen.
Die wichtigsten Versionen TS-11 Iskra bis A (erste Serienausführung); Iskra bis B und D (für eine stärkere Bewaffnung ausgelegt);
Iskra bis C (einsitzige Aufklärungsversion mit Kamera); Iskra bis DF (verbesserter Zweisitzer).
Die wichtigsten Abnehmerländer Polen, Indien.
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TECHNISCHE DATEN Typ: Iskra bis DF Art: Schulflugzeug und Kampftrainer Triebwerk: ein Strahltriebwerk SO-3W mit 10,79 kN
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 770 km/h; Reisegeschwindigkeit 600 km/h; Dienstgipfelhöhe 11 500 m; Reichweite 1 260 km Masse: Leermasse 2 565 kg; höchstzulässige Abflugmasse 3 840 kg
Abmessungen: Flügelspannweite 10,06 m; Länge 11,15 m; Höhe 3,50 m; Flügelfläche 17,50 m2 Bewaffnung: eine 23-mm-Maschinenkanone plus 100 kg Kampfmittel an vier Unterflügelstationen (Bomben,
Maschinengewehr- und Raketenbehälter) Besatzung: 2
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