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Laßt Blumen sprechen -
Ende der sechziger Jahre erkannte das französische Heer die Bedeutung einer umfassenden Gefechtsfeldüberwachung und beauftragte die Firmen
Aerospatiale, Thomson-CSF, Matra und Eleetronique Serge Dassault mit der Entwicklung und Herstellung eines luftgestützten Systems. Unter der Bezeichnung Orchidee (Observatoire radar coherent heliporte
d'investigation des elements ennemis) wurde 1986 der Prototyp eines Gefechtsfeldüberwachungssystems an Bord einer SA 330 getestet.
Ein Super-Radar für die Super Puma -
Das hinsichtlich Auslegung und
Betrieb völlig neuartige Radargerät weist eine rechteckige Antenne auf, die innerhalb des Rumpfes liegt, solange sie nicht gebraucht wird. Im Einsatz fährt sie nach unten aus und beginnt sich zu drehen. Aus einer
Höhe von 3000 m lassen sich damit sämtliche Fahrzeug- und Truppenbewegungen des Gegners im Umkreis von 50 km erkennen. Als Trägerhubschrauber ist eine AS 332 Super Puma Mk 2 vorgesehen, die mit umfangreichen
EloGM-Anlagen auszurüsten ist, um gegen weitreichende Fla-Flugkörper geschützt zu sein. Die ersten Super Puma/Orchidee sind der ALAT (Aviation legere de l'armee de Terre) 1995 zugelaufen.
Die wichtigsten Versionen: AS 332 Super Puma/Orchidee).
Die wichtigsten Abnehmerländer: Frankreich.
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TECHNISCHE DATEN: Typ: AS 332 Super Puma/Orchidee Art: Gefechtsfeldüberwachungssystem Triebwerk: zwei Turbinentriebwerke Turbomeca Makilamitje 1309 kW Leistungen:
Höchstgeschwindigkeit 280 km/h in Meereshöhe; Dienstgipfelhöhe 4 600 m; Reichweite 635 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 9 000 kg Abmessungen: Hauptrotorkreisdurchmesser 15,60 m;
Länge über Rortoren 18,70 m; Höhe 4,92 m Bewaffnung: keine
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