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Ein leichter Jäger für die US Air Force -
Für die Leichtjäger-Ausschreibung LWF (Light Weight Fighter) der US-Luftwaffe entwickelte Northrop mit eigenen Mitteln
die P-530 Cobra, die zusammen mit dem General Dynamics-Vorschlag in die Endauswahl gelangte. Unter der Bezeichnung YF-17A nahmen die beiden Northrop-Flugzeuge am 9. Juni bzw. am 21. August 1974 die Flugerprobung
auf, doch ging die YF-16A der Konkurrenzfirma als Sieger aus dem Wettbewerb hervor und wurde als F-16 von der US Air Force eingeführt.
Aus der Cobra wird eine Hörnet -
Die mit einem doppelten
Seitenleitwerk, weit nach vorn gezogenen Flügel Vorderkanten und zwei General Electric-Triebwerken YJ101 mit einem Schub von je 66,73 kN ausgerüstete Cobra war damit aber noch nicht aus dem Feld geschlagen. Sie
erweckte dank ihrer hervorragenden Leistungen und Flugeigenschaften das Interesse der amerikanischen Marine, die auf der Suche nach einem Nachfolger für ihre Phantom II und Corsair 2 war und die Firmen Northrop und
McDonnell Douglas aufforderte, aus der YF-17A ein Mehrzweckkampfflugzeug für den Einsatz auf ihren Trägerschiffen zu entwickeln. Das Ergebnis war die F/A-18 Hörnet.
Die wichtigsten Abnehmerländer USA.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: YF-17A Art: Leichtjägerprototyp Triebwerk: zwei Strahltriebwerke General Electric YJ101 mit je 66,73 kN Leistungen: Höchstgeschwindigkeit
Mach 2; Einsatzradius 930 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 10 430 kg Abmessungen: Flügelspannweite 10,67 m; Länge 17,07m
Bewaffnung: eine 20-mm-Maschinenkanone M61, zwei Luft-Luft-Flugkörper AIM-9 Sidewinder Besatzung: 1
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