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Das Werk eines großen Konstrukteurs -
Im Jahr 1953 organisierte der Royal Aero Club in Australien einen Wettbewerb mit dem Ziel, ein leichtes zweisitziges
Flugzeug auszuwählen. Drei Projekte wurden eingereicht, aus denen sich mühelos der Entwurf des Chefingenieurs der Government Aircraft Factories hervorhob. Der Prototyp startete am 31. März 1959 zu seinem ersten Flug.
Interesse der neuseeländischen Nachbarn -
Die Produktion begann unter den Bezeichnungen Victa Airtourer (Zweisitzer) und Victa Aircruiser (Viersitzer). Gegen Ende 1967 erwarb die neuseeländische Firma
Aero Engine Services Ltd. die Lizenz- und Vertriebsrechte und schuf daraus später (inzwischen als New Zealand Aerospace Industries eingetragen) eine Militärversion. Das Flugzeug erhielt die Bezeichnung Airtrainer
CT/ 4 und flog am 23. Februar 1972 zum ersten Mal.
Akrobat der Lüfte -
Die Zelle war in vielen Teilen verstärkt, um das Flugzeug kunstflugtauglich zu machen, wodurch der mit einem Doppelsteuer
ausgestattete Prototyp Lastvielfache zwischen +6 g und -3 g verkraften konnte. Insgesamt wurden für die neuseeländischen, australischen und thailändischen Luftstreitkräfte 95 Einheiten gebaut, die sie für die
Schulung einschließlich Kunstflugausbildung einsetzten.
Die wichtigsten Versionen Airtrainer CT/4 (militärische Version der australischen Victa Aircruiser).
Die wichtigsten Abnehmerländer Neuseeland, Australien, Thailand.
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———— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: Airtrainer CT/4 Art: Schul- und Kunstflugzeug Triebwerk: ein Kolbentriebwerk Teledyne Continental IO-360-H mit 157 kW Leistungen:
Höchstgeschwindigkeit 285 km/h; Reichweite 1 270 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 1 090 kg Abmessungen: Flügelspannweite 7,92 m; Länge 7,06 m; Flügelfläche 11,89 m2
Bewaffnung: zwei Unterflügelstationen für leichte Kampfmittel Besatzung: 2
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