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Vom Erfolg der FN.305 profitieren -
Angespornt vom Erfolg des Musters NF.305 beschloß die Firmenleitung von Nardi Anfang 1938 eine Weiterentwicklung unter der Bezeichnung
FN.315. Neu gegenüber dem Vorgänger war das Leitwerk, ein etwas verlagertes Cockpit und der Flügel negativer V-Stellung. Der Prototyp absolvierte mit Giovanni Zappeta am Steuer seinen Erstflug am 10. Juli 1938.
Begrenzte Serienfertigung -
Während der erste Prototyp noch mit dem Alfa-Romeo-Triebwerk 115-1 ausgerüstet war, das mit 151 kW etwas mehr Leistung aufbrachte als das Triebwerk der FN.305, erhielten die
beiden folgenden Prototypen den 147 kW starken Argus-Motor bzw. ein Hirth-Triebwerk mit 169 kW. Im Anschluß an eine lange, aber ungetrübte Testphase begann Nardi mit der Herstellung einer begrenzten Zahl von
Flugzeugen.
Schulung italienischer Militärpiloten -
Neben sechs mit dem Hirth-Motor ausgerüsteten Exemplaren, von denen zwei in die Schweiz geliefert wurden, fertigte das Unternehmen 25 Einheiten mit
dem Alfa-Romeo-Motor für die italienische Luftwaffe, die sie für den mittleren Ausbildungsabschnitt benutzte.
Die wichtigsten Versionen FN.315.
Die wichtigsten Abnehmerländer Italien, Schweiz.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: FN.315 Art: Schulflugzeug Triebwerk: ein Sechszylinder-Reihenmotor Alfa-Romeo 115-1 mit 151 kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 315 km/h; Dienstgipfelhöhe 6 000 m; Reichweite 620 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 1 045 kg Abmessungen: Flügelspannweite 8,47 m; Länge 6,98 m;
Flügelfläche 12 m2 Bewaffnung: keine Besatzung: 2
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