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Ausbildung japanischer Piloten -
Am 20. Juli 1971 absolvierte der Prototyp der Mitsubishi T-2, des ersten Fortgeschrittenenschulflugzeugs der japanischen
Industrie, seinen Erstflug. Dieses Muster wurde für die Kampfausbildung der später auf Überschallfluzeuge umzuschulenden Piloten der japanischen Luftwaffe entworfen und in 86 Einheiten gebaut. 28 davon waren für die
Fortgeschrittenenschulung und 58 für die Kampfausbildung bestimmt.
Spitzentechnologie -
Das Flugzeug wurde mit den modernsten Geräten der japanischen Luftfahrtindustrie versehen: Such-und E-Meß-Radar,
Blickfeldsichtgerät, Radarwarnempfänger usw. Zu den Hauptelementen der Bewaffnung gehören eine rechts im Rumpf untergebrachte 20-mm-Kanone JM61 Vulcan und Luft-Luft-Flugkörper AIM-9L Sidewinder an den Flügelspitzen.
Ein überaus beliebtes Flugzeug -
Die Mitsubishi T-2 wurde 1976 als Ersatz für die F-86 Sabre in Dienst gestellt. Die Kunstflugstaffel der japanischen Luftwaffe wußte die hervorragenden
Flugeigenschaften der T-2 zu schätzen. Ein Flugzeug wurde für das Forschungsinstitut der japanischen Luftstreitkräfte grundlegend umgebaut und als Experimentalgerät für die elektronische Flugsteuerung mit
Canardflächen ausgestattet. Dieses Flugzeug erhob sich als T-2 CC V im August 1983 zum erstenmal in die Luft.
Die wichtigsten Versionen T-2 (Trainer); T-2A ( Kampfausbildung).
Die wichtigsten Abnehmerländer Japan.
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———— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: T-2A Art: Schulflugzeug für die Kampfausbildung Triebwerk: zwei ZTL-Triebwerke Rolls-Royce/ Turbomeca Mk 801A mit je 22,75 kN Trockenschub
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit ohne Außenlasten entsprechend Mach 1,06 in 10 670 m Höhe; Anfangssteiggeschwindigkeit 179 m/s; Dienstgipfelhöhe 15 240 m; max. Reichweite 2 600 km
Masse: Leermasse 6 035 kg; höchstzulässige Abflugmasse 12800kg Abmessungen: Flügelspannweite 7,88 m; Länge 17,86 m; Höhe 4,39 m; Flügelfläche 21,17m2 Bewaffnung: eine mehrrohrige
20-mm-Maschinen-kanone Vulcan JM61 und diverse Kampfmittel an 5 Außenlastträgern
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