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Die Modernisierung der japanischen Luftwaffe -
1931 wurde in Japan eine öffentliche Sammlung durchgeführt, um eine Junkers K-37 in Deutschland zu kaufen und der kaiserlichen japanischen Armee
zum Geschenk zu machen. Auf dieser Grundlage entwickelte Mitsubishi die Ki-2, deren Prototyp im Frühjahr 1933 erstmals flog. Abgesehen von einigen konstruktiven Änderungen im vorderen Rumpfabschnitt erwies sich der
Entwurf als rundum gelungen und wurde Ende 1933 offiziell angenommen. Danach wurden bis 1936 insgesamt 113 Exemplare in der Version Ki-2-1 gebaut und als leichter Bomber Typ 93 in Dienst gestellt.
Ein doppelter Erfolg -
Die guten Flugeigenschaften dieses Musters gaben Anlaß zur Entwicklung einer leistungsgesteigerten Version, die sich vor allem durch ein geschlossenes Cockpit und ein einziehbares
Fahrwerk von der Ki-2-1 unterschied. Außerdem erhielt sie zwei leistungsstärkere Triebwerke Nakajima HA-8, die nicht nur die Höchstgeschwindigkeit, sondern ganz allgemein das Flugverhalten verbesserten. Bis 1938
entstanden 61 Exemplare von dieser Version Ki-2-2, die als Typ 93-2 eingeführt wurde.
Im Einsatz über China -
Die Misubishi Ki-2 wurde mit großem Erfolg im Krieg gegen China eingesetzt. Eine zivile
Version der Ki-2-2 mit der Bezeichnung Otori führte 1939 einen Rekordflug über 9 300 km durch. Die letzten Exemplare blieben als Schulflugzeuge bis zum japanischen Angriff auf die USA im Einsatz.
Die wichtigsten Versionen: Ki-2-1; Ki-2-2.
Die wichtigsten Abnehmerländer: Japan.
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TECHNISCHE DATEN:
Typ: Ki-2-1 Art: Bomber Triebwerk: zwei luftgekühlte Neunzylinder-Sterntriebwerke Nakajima Kotobuki mit je 419 kW Leistungen:
Höchstgeschwindigkeit 255 km/h in 3 000 m Höhe; Dienstgipfelhöhe 7 000 m; Reichweite 900 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 4 550 kg Abmessungen: Flügelspannweite 19,96 m;
Länge 12,60 m; Höhe 4,64 m
Bewaffnung: zwei Maschinengewehre; Kampfmittelzuladung 900 kg Besatzung: 3
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