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Hartnäckige Absatzbemühungen
Elf Jahre nach dem Erstflug der Mirage 2000 lagen bei Dassault-Breguet Aufträge für insgesamt etwa 400 Exemplare vor, von denen 240
für die französischen Luftstreitkräfte bestimmt sind. Die bisher im Export erzielten Erfolge beruhen in erster Linie auf der Vielseitigkeit im Einsatz, die der Hersteller bereits beim Entwurf dieses Spitzenprodukts
zu integrieren wußte.
Maßgeschneidert für den Export
Speziell für den Verkauf an ausländische Interessenten entwickelt Dassault-Breguet aus der Mirage 2000N die Version S (Strike), die ab 1993 zur
Verfügung steht. Bei dieser Ausführung wird auf die nukleare Bewaffnung verzichtet und statt dessen ein Geländefolgeradar Antilope V eingebaut. Das Flugzeug soll in dieser Konfiguration eine Kampfmittelzuladung von
über sechs Tonnen besitzen, für die eine stattliche Auswahl angeboten wird. Dank ihrer Flugbetankungsanlage ist die Mirage 2000S auch in der Lage, eine Vielzahl von Strike-Missionen über große Distanzen
durchzuführen.
Ein schlagkräftiger Gegner
Die Angriffskapazität der Mirage 2000S wird noch dadurch gesteigert, daß sie strukturell sowie leistungs- und ausrüstungsmäßig eine hohe Überlebensfähigkeit
aufweist: hohe Eindringgeschwindigkeiten bei schwacher Radar- und Infrarotkennung, zwei Luft-Luft-Flugkörper Matra Magie 2 für die Selbstverteidigung und eine hochwirksame EloGM-Ausstattung.
Die wichtigsten Versionen: Mirage 2000S.
Die wichtigsten Abnehmerländer: Noch keines.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: Mirage 2000S Art: Allwetterkampfflugzeug Triebwerk: ein ZTL-Triebwerk SNECMA M53-P2 mit 95,16 kN Nachbrennerschub
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit Mach 2,2+; Dienstgipfelhöhe 18 000 m; Reichweite 3 335 km mit abwerfbaren Zusatzkraftstoffbehältern Masse: Leermasse 7 600 kg Abmessungen: Flügelspannweite 9,13 m;
Länge 14,55 m; Flügelfläche 41 m2 Bewaffnung: Kampfmittelzuladung über 6 000 kg an den Außenstationen unter dem Rumpfund Flügel
Besatzung: 2
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