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Mit hohen Leistungen beeindrucken -
Anfang der dreißiger Jahre begann die US-Firma Martin mit der Entwicklung eines Bombenflugzeugs fortschrittlicher Konzeption, um mit
hohen Leistungen das Interesse der Streitkräfte auf sich zu lenken. Als Modell 213 entworfen, begann das Flugzeug im Juli 1932 als XB-907 die Flugerprobung und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h.
Damit übertraf es alle seinerzeit vom US Army Air Corps eingesetzten Jagdflugzeuge.
Geschwindigkeit als Trumpfkarte -
Im Anschluß an eine Reihe von Modifikationen, die im wesentlichen eine Vergrößerung
der Spannweite und den Einbau stärkerer Wright-Motoren betrafen, wurde das Flugzeug unter der Bezeichnung XB-907A in den Serienbau genommen. Es erreichte eine noch etwas höhere Geschwindigkeit als das ursprüngliche
Modell und stellte auch auf anderen Gebieten die Militärs zufrieden.
US-Bomber der dreißiger Jahre -
Die Serienproduktion der XB-907A begann im Januar 1933, und ab Juni 1934 konnte das AAC die ersten
Flugzeuge mit der Bezeichnung B-10 in Dienst stellen. In der Entwicklung folgten dann die B-12 und B-14 mit stärkeren Triebwerken. Bis Ende der dreißiger Jahre stand der Martin-Bomber bei den US-Streitkräften im
Einsatz und diente dabei auch mit zwei Schwimmern ausgerüstet für die Küstenüberwachung.
Die wichtigsten Versionen: B-10 (erste Serienversion);
B-12 und B-14 (identisch mit der B-10, aber mit stärkeren Triebwerken).
Die wichtigsten Abnehmerländer: USA, Argentinien, China, Niederlande, Türkei.
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TECHNISCHE DATEN: Typ: B-10 Art: mittleres Bombenflugzeug Triebwerk: zwei luftgekühlte Neunzylinder-Sterntriebwerke Wright R-l 820-33 Cyclone mit je 578 kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 345 km/h; Dienstgipfelhöhe 7 375 m; Reichweite 1995 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 7 439 kg Abmessungen: Flügelspannweite 21,49 m; Länge 13,64 m;
Flügelfläche 62,99 m2 Bewaffnung: drei 7,62-mm-Maschinengewehre plus 1025 kg Bomben.
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