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Die Magister setzt sich durch -
Der Erfolg der Miles Hawk auf dem zivilen Markt zog die Aufmerksamkeit des britischen Luftfahrtministeriums auf sich, das auf
der Suche nach einem geeigneten Trainer für die fliegerische Grundausbildung und die Anfängerschulung war. Daraufhin modfizierte Miles die Hawk und stattete sie vor allem mit den geforderten Einrichtungen für die
Ausbildung im Instrumentenflug aus. Anfang 1937 wurde die Produktion der Miles M.14 aufgenommen, die ab Mai des gleichen Jahres den Schulstaffeln der britischen Luftwaffe RAF unter der Bezeichnung Magister zulief.
Der erste Schuleindecker -
Mit der Magister erhielt die RAF ihr erstes als Eindecker ausgelegtes Schulflugzeug. Da trotz guter Flugeigenschaften bemängelt wurde, daß ein Eindecker im Langsamflug
schwierig zu fliegen sei, nahm Miles einige Änderungen vor und nannte das modifizierte Flugzeug M.14A. Zwischen 1937 und 1941 wurden 1 293 Exemplare gebaut und in 16 Staffeln der Central Flying School während der
gesamten Dauer des zweiten Weltkriegs eingesetzt.
Eine lange Nutzungsdauer -
Die Magister wurde nicht nur in mehrere Länder exportiert. Noch vor dem Krieg erwarb die Türkei die Fertigungslizenx, und
baute rund 100 Exemplare, die wiederum als Basis für die Entwicklung einheimischer Flugzeugmuster dienten. 1948 wurden die letzten M.14 von der britischen Luftwaffe ausgemustert. Die Magister flog aber noch viele
Jahre als Schulflugzeug in privaten Fliegerclubs.
Die wichtigsten Versionen M.14;M.14A.
Die wichtigsten Abnehmerländer Großbritannien, Ägypten (45), Belgien (1), Irland (15), Neuseeland (2), Türkei.
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——— TECHNISCHE DATEN —— Typ: M.14A Art: Anfängertrainer Triebwerk: ein luftgekühltes Vierzylinder-Reihentriebwerk (hängend) De Havilland Gipsy Major 1 mit 96 kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 212 km/h; Dienstgipfelhöhe 5 500 m; Reichweite 610 km Masse: Leermasse 583 kg; höchstzulässige Abflugmasse 862 kg Abmessungen: Flügelspannweite 10,31 m;
Länge 7,51 m; Höhe 2,03 m; Flügelfläche 16,35 m2 Bewaffnung: keine Besatzung: 2
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