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Am Anfang stand Huff-Daland -
Die Ahnenreihe der LB-Baureihe von Keystone begann mit den Flugzeugen, die von der amerikanischen Firma Huff-Daland Anfang der zwanziger
Jahre konstruiert worden waren. So folgte auf die LB-1 der Prototyp XLB-3A mit luftgekühlten Neunzylinder-Sterntriebwerken Pratt & Whitney R-1340-1 Waspvon 302 kW. Mitte der zwanziger Jahre erschienen die LB-5
und LB-5A mit Liberty-Triebwerken in den unteren Tragflügeln.
Keystone Aircraft Corporation -
Kurz vor Aufnahme der Serienproduktion der LB-3 wurde Huff-Daland umstrukturiert und in Keystone Aircraft
Corporation umbenannt. Auf die LB-5 folgte dann die LB-6, die sich von der LB-5 bis auf einige unerhebliche Details nur durch ihre Sterntriebwerke Wright R-1750-1 Cyclone unterschied. Sie wurde in 17 Exemplaren
gebaut.
Der letzte einer Reihe -
Die Keystone-Bomber LB-5, LB-5A und LB-6 wurden zu Beginn der dreißiger Jahre als B-4 und B-6 beim US Army Air Corps (USAAC), dem Vorläufer der US-Luftwaffe, eingeführt
und bildeten mehrere Jahre lang das Rückgrat der amerikanischen Bomberflotte. Sie dienten in den USA selbst, in Panama, auf Hawaii und auf den Philippinen. Aus der LB-6 wurde schließlich die LB-7 entwickelt, die
sich vor allem durch ihre Pratt & Whitney-Triebwerke von ihrem Vorgängermuster unterschied.
Die wichtigsten Versionen: LB-7.
Die wichtigsten Abnehmerländer: USA.
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TECHNISCHE DATEN: Typ: LB-7 Art: mittlerer Bomber Triebwerk: zwei luftgekühlte Neunzylinder-Sterntriebwerke Pratt & Whitney R-1690-3 Hornet mit je 405 kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 185 km/h; Dienstgipfelhöhe 4 800 m; Reichweite 462 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse ca. 6 000 kg Abmessungen: Flügelspannweite 22,85 m; Länge 14,01 m;
Flügelfläche 106 m2 Bewaffnung: drei schwenkbar lafettierte Maschinengewehre; Kampfmittelzuladung ca. 1 150 kg Besatzung: 5
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