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Ausgangspunkt: ein Geschäftsflugzeug -
1967 führte Handley Page die HP 137 ein, die als Geschäftsflugzeug 18 Fluggäste mit einer Reisegeschwindigkeit von 450
km/h befördern konnte. Damit bot sich das Flugzeug auch für den Einsatz bei regionalen Luftverkehrsgesellschaften an.
Im Einsatz bei den britischen Streitkräften -
1970 mußte Handley Page Konkurs
anmelden. Daraufhin wurde die Jestream bei Scottish Aviation weiterproduziert. 26 Exemplare wurden von der britischen Luftwaffe RAF als Schulflugzeug bestellt. Geliefert wurden jedoch nur acht ab Juni 1973; weitere
14 gingen an die britischen Marineflieger, wo sie als Jetstream T. 1 für die Ausbildung von Radarbeobachtern und Navigatoren eingesetzt wurden.
Die neue Jetstream 31 -
Nach der Übernahme von Scottish
Aviation nahm British Aerospace im Dezember 1978 die Entwicklung der Jetstream 31 mit leistungsstärkeren Triebwerken von Garrett statt von Turbomeca auf. Der aus einer früheren Jetstream 1 umgerüstete Prototyp flog
am 28. März 1980. Bis August 1988 lagen insgesamt 226 Bestellungen vor. Die britische Marinefliegerstaffel 750 erhielt bis Oktober 1986 vier Exemplare der daraus abgeleiteten Trainerversion Jetstream T.3.
Die wichtigsten Versionen Jetstream T.1 und T.3.
Die wichtigsten Abnehmerländer Großbritannien, Saudi-Arabien.
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———— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: Jetstream T.3 Art: Schulflugzeug für die Ausbildung von Radarbeobachtern Triebwerk: zwei Propellerturbinentriebwerke Garrett TPE331-10UG mit
je 701 kW Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 488 km/h in 4 S70 m Höhe; Dienstgipfelhöhe 7 620 m; Reichweite l 970 km Masse: Leermasse 4 360 kg; höchstzulässige Abflugmasse 6 950 kg
Abmessungen: Flügelspannweite 15,85 m; Länge 14,37 m; Höhe 5,32 m; Flügelfläche 25,20 m2 Bewaffnung: keine Besatzung: 2
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