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Ähnlichkeit mit der französischen Vautour.
Äußerlich sehr ähnlich der französischen SO-4050 Vautour, war die Jakowlew Jak-25 das erste zweistrahlige und
zweisitzige Allwetter-Abfangjagdflugzeug der sowjetischen Luftstreitkräfte. Das von 1954 bis 1960 gefertigte Muster wurde auf der Luftfahrtschau von Tuschino im Juli 1955 zum erstenmal der Öffentlichkeit
vorgestellt und erhielt die Nato-Kodebezeichnung Flashlight.
Weiterentwicklungen.
Charakteristische Merkmale der Grundausführung Flashlight-A waren das Tandemfahrwerk im Rumpf mit zwei Stützrädern an
den Flügelspitzen, die beiden Triebwerke in Flügelgondeln und der mächtige Rumpfbug mit dem lnterzeptionsradar. Daraus entstanden 1956 die Versionen Flashlight-B, der Prototyp eines Jagdbombers und Aufklärers, und
die Flashlight-C, bei der es sich um ein Allwetterjagdflugzeug handelte. Schließlich entschieden sich die Sowjets für einen taktischen Aufklärer mit verglastem Rumpfbug, der die Bezeichnung Jak-25R (Flashlight-D)
erhielt.
Der Schritt zur Jak-26.
Unter dem Nato-Kode Mandrake lief die 1959 aufgetauchte Jak-25RD, die später in Jak-26 umbenannt wurde und für die Aufklärung aus sehr großen Flughöhen ähnlich der
amerikanischen Lockheed U-2 bestimmt war. Die Aufgabe dieses Flugzeugs bestand in der Überwachung der sowjetischen Grenzen und der umliegenden Länder.
Die wichtigsten Versionen:
Jak-25A (Grundausführung); Jak-25R (taktischer Aufklärer); Jak-25RD oder Jak-26 (Höhenaufklärer).
Die wichtigsten Abnehmerländer: Sowjetunion.
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TECHNISCHE DATEN:
Typ:Jak-25A Art:Abfangjagdflugzeug Triebwerk: zwei Strahltriebwerke Mikulin AM-9B mit je 35,32 kN Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 1 015 km/h;
Reichweite 2 000 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 11 350 kg Abmessungen: Flügelspannweite 11 m; Länge 15,67 m; Flügelfläche 31,50 m2
Bewaffnung: zwei 37-mm-Maschinenkanonen und 50 Jagdraketen (55 mm) Besatzung:2
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