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Im Schutz, der Elektronik -
Ende der 50er Jahre hatte die elektronische Kriegführung bereits soweit um sich gegriffen, daß ohne ihre Unterstützung keine
erfolgreiche militärische Aktion mehr denkbar war. Die US-Marine beauftragte daher Grumman mit der Entwicklung einer Spezialversion der gerade aus der Flugerprobung entlassenen A-6 Intruder für Elo-Ka-Missionen.
Zunächst erhielt das Flugzeug die Bezeichnung A2F-1Q Electronic Intruder, wurde dann aber nach dem Erstflug am 31. März 1963 mit John Norris am Steuer als EA-6A geführt. Die Zelle der A-6A wurde zwar weitgehend
beibehalten, doch lautete die Kampfaufgabe nunmehr Störung und Autklärung elektromagnetischer Ausstrahlungen des Gegners.
Feuertaufe in Vietnam -
Aufgrund der Ereignisse in Südostasien begann die
Laufbahn der EA-6A nicht bei der US-Marine, sondern beim Marinekorps, das einen dringenden Bedarf angemeldet hatte. Die ersten zwölf EA-6A wurden durch eine Umrüstung von A-6A bereitgestellt, während man die
nächsten 15 Stück neu fertigte. Die EA-6A trat ihren Dienst im November 1966 bei der in Da-Nang in Südvietnam stationierten Staffel VMCJ-1 an, die auch über RF-4B verfügte. Dieses Gespann bewährte sich und wurde
über die gesamte Dauer des Vietnamkriegs beibehalten. Erst nach Beendigung dieses Konflikts trat die EA-6A in den Dienst der US-Marine bei den Staffeln VAQ-209 und VAQ-309.
Die wichtigsten Versionen: EA-6A.
Die wichtigsten Abnehmerländer: USA.
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———— TECHNISCHE DATEN —— Typ: EA-6A Art: EloKa-Flugzeug Triebwerk: zwei Strahltriebwerke Pratt & Whitney J52-P-6 mit 37,81 kN Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 1102
km/h in Meereshöhe; Überführungsreichweite 4 800 kg Masse: Leermasse 10 885 kg; höchstzulässige Abflugmasse 24 495 kg Abmessungen: Flügelspannweite 16,15 m; Länge 16,91 m; Höhe 5,06 m
Bewaffnung: möglich Besatzung: 2
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