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Mit dem Überwachungsradar AN7APS-139 von General Electric, dessen Rundsuchantenne in dem 7,32 m messenden Rotodom über dem Rumpf rotiert, können mehr als 2000 Ziele
gleichzeitig verfolgt und mehr als 40 Abfangeinsätze gleichzeitig geführt werden.
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Die Verwirklichung eines langgehegten Wunsches
Schon im zweiten Weltkrieg wurde der Wunsch nach einem luftgestützten Überwachungsradar laut, doch erst Grumman
gelang es nach jahrelangen Vorarbeiten, diesen Wunsch Ende der fünfziger Jahre mit der E-1 Tracer zu verwirklichen. Anschließend entstand die von Grund auf neu konstruierte trägergestützte G-89, deren Prototyp am
21. Oktober 1960 flog.
Das fliegende Auge der US-Marine
Im Februar 1962 lief die Produktion von 56 Exemplaren mit der US-Marinebezeichnung E-2A an, die bis Ende 1971 auf den Stand E-2B mit
leistungsfähigerer, digitaler Avionik umgerüstet wurden. Der erste Prototyp der moderneren E-2C flog am 20. Januar 1971. Die US-Marine bestellte 144 E-2C, von denen gut 130 bereits geliefert sind. Das ab 1988
eingeführte neue Radar AN/ APS-139 kann aus einer Flughöhe von 9 150 m feindliche Flugzeuge auf 480 km und Flugkörper auf 270 km Entfernung orten. Ende 1991 wurde das noch leistungsfähigere und störfestere
AN/APS-145 in Produktion genommen. Das passive Ortungssystem AN/ALR-73 kann feindliche Sender in doppelter Radarentfernung feststellen.
Im Krieg gegen den Rauschgiftschmuggel
Je zwei Exemplare werden
von der US-Küstenwache und den US-Zollbehörden zur Überwachung des Schiffs- und Flugverkehrs vor der Küste der USA eingesetzt.
Die wichtigsten Versionen: E-2A, E-2B und E-2C.
Die wichtigsten Abnehmerländer: USA, Ägypten (5), Israel (4), Japan (4 + 5 geplant), Singapur (4).
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———— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: E-2C Art: trägergestütztes Frühwarn- und Führungsflugzeug Triebwerk: zwei Propellerturbinen Allison T56-A-425 mitje 3661 kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 598 km/h; Dienstgipfelhöhe 9 390m; Überführungsreichweite 2 583 km; Flugdauer 6 h 6 min Masse: Leermasse 17 265 kg;
höchstzulässige Abflugmasse 23 556 kg Abmessungen: Flügelspannweite 24,56 m; Länge 17,54 m; Höhe 5,58 m; Flügelfläche 65,03 m2 Bewaffnung: keine Besatzung: 5
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