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Wiederbeginn in Italien -
Als erstes einmotoriges Flugzeug nach dem zweiten Weltkrieg entstand in Italien die Fiat G.46, ein freitragender Ganzmetall-Tiefdecker
für die mittlere Ausbildungsstufe, der mit einem einziehbaren Fahrwerk und einer gemeinsamen Cockpithaube für Schüler und Lehrer ausgerüstet war. Das Flugzeug überzeugte von Anfang an und erbrachte ausgezeichnete
Leistungen, so daß einem Serienbau nichts mehr im Wege stand.
Ein außergewöhnlicher Erfolg -
Die italienische Luftwaffe bestellte 80 Einheiten für die Schulung ihrer Piloten und überließ die Flugzeuge
nach Ablauf der geplanten Nutzungsdauer einer Reihe von Aeroclubs, die es dann für die Kunstflugschulung verwendeten. Unter den zahlreichen Varianten der G.46 befand sich auch eine Spezialausführung für die
Ausbildung von Navigatoren, die jedoch nicht über das Prototypenstadium hinauskam.
Verschiedene Exportversionen -
Neben Italien interessierten sich auch noch andere Länder für die Fiat G.46 und
bestellten einige Exemplare, darunter die mit einem 143 kW starken Alfa Romeo-Triebwerk ausgestattete G.46-1 B, die von einem de Havilland Gipsy Queen mit 184 kW angetriebene G.46-2B, die G.46-3B und -4B mit dem
Alfa Romeo 115ter sowie die G.46-3A und -4A mit dem gleichen Triebwerk.
Die wichtigsten Versionen G.46-1B,-2Bund-3A.
Die wichtigsten Abnehmerländer Italien.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: G.46-4B Art: Schulflugzeug Triebwerk: ein hängender Sechszylinder-Reihenmotor Alfa Romeo 115ter mit 158 kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 310 km/h; Dienstgipfelhöhe 5 400 m; Reichweite 500 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 1410 km Abmessungen: Flügelspannweite 10,40 m; Länge 8,48 m;
Höhe 2,4 m Bewaffnung: keine Besatzung: 2
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