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Erfahrung bürgt für Qualität -
Im Juli 1982 wählte die US-Luftwaffe die Fairchild T-46 Eaglet als Nachfolger für ihre betagten Anfängerschulflugzeuge
CessnaT-37. Sie wurde in ihrer Entscheidung zweifellos dadurch beeinflußt, daß der Hersteller als Grundlage ein Vorführgerät benutzte, das bereits etwa 40 erfolgreiche Flugversuchsstunden hinter sich hatte. Die
beiden Sitze waren bei diesem Schulflugzeug nebeneinander angeordnet.
Vielversprechender Anfang -
Gegenüber der T-37 besaß die T-46 insbesondere den Vorteil eines weitaus wirtschaftlicheren Antriebs,
da ihre zwei Garrett F109 nur etwa die Hälfte dessen verbrauchten, was die beiden Continental J69-T-25 derT-37 schluckten. Dank seiner Druckbelüftung und einer umfangreichen Avionik versprach dieses Flugzeug
außerdem eine höhere Leistungsfähigkeit und hatte deshalb eine erfolgreiche Zukunft vor sich.
Finanzierungsschwierigkeiten -
Der Erstflug mußte zwar aufgrund von Problemen mit den Unterauftragnehmern
um sechs Monate verschoben werden, doch sollte die Einführung beim Air Training Command noch 1987 stattfinden. Anfang 1986 kam es indessen zu Kürzungen des Wehrhaushalts, worauf die US Air Force gezwungen war, das
Programm anzuhalten, obgleich die ersten zehn Flugzeuge bereits fertiggestellt waren. Trotz erheblicher Anstrengungen zur Rettung des Vorhabens entschied sich der amerikanische Kongreß schließlich für eine
Modernisierung der T-37.
Die wichtigsten Versionen T-46A (Schulausführung); AT-46 (Waffen- und Kampfausbildung).
Die wichtigsten Abnehmerländer USA.
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