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Der Preisträger...
Im Oktober 1950 organisierten die US-Luft- und -Seestreitkräfte gemeinsam einen Wettbewerb zur Auswahl eines Schulflugzeugs. Bei der
Luftwaffe ging es in erster Linie um die Ablösung des Standardtrainers North American T-28, und als Kandidaten traten neben der Fairchild T-31 noch die Beech T-34, die Temco T-55, die Boulton Paul Balliol und die De
Havilland Chipmunk auf. Den Sieg trug schließlich das Fairchild-Muster davon, doch sollte das keine Gewähr für den Erfolg sein.
...gerät in Vergessenheit
Im Anschluß an die Bewertung durch die
zuständigen Stellen der US Air Force und der US Navy wurde zwar an der allgemeinen Auslegung des Fairchild-Prototyps nichts geändert, doch setzten die Modifikationen dann bei der Serienversion ein. Zunächst wurde
das Heckradfahrwerk durch ein Bugradfahrwerk ersetzt. Dann nahm die Leermasse um 225 kg zu, so daß auch der Flügel vergrößert werden mußte. Und schließlich ersetzte man noch den Sternmotor R.680.13 von
Lycoming durch ein Boxertriebwerk des gleichen Herstellers. Da die USAF daraufhin aus der gemeinsamen Bewertung ausstieg, wurde das Vorhaben aufgegeben.
Die wichtigsten Versionen T-31.
Die wichtigsten Abnehmerländer USA.
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———— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: T-31 (Prototyp) Art: Schulflugzeug Triebwerk: ein luftgekühltes Neunzylinder-Sterntriebwerk Lycoming R.680.13 Leistungen:
Höchstgeschwindigkeit 267 km/h; Reisegeschwindigkeit 228 km/h mit 65% der Nennleistung; Dienstgipfelhöhe 5 943 m; Reichweite 1 488 km bei 176 km/h Masse:'Leermasse 1 276 kg;
höchstzulässige Abflugmasse 1 698 kg Abmessungen: Flügelspannweite 12,4 m; Länge 8,3 m; Höhe 2,7 m Bewaffnung: keine Besatzung: 2
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