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Ein berühmter Vorgänger: Die Starfire wurde aus dem berühmten Schulflugzeug T-33 entwickelt, das wiederum aus der
Lockheed F-80 Shooting Star hervorging. Auslöser war der Wunsch der gerade selbständig gewordenen US Air Force nach einem allwetterfähigen Jagdflugzeug. Lockheed baute eine Zelle der F-80 zum
Prototyp YF-94 Starfire um, der am 1. Juli 1949 mit einem Allison-Triebwerk J33-A-33 zu seinem Erstflug startete.
Triebwerkprobleme: Da das Allison-Triebwerk noch nicht ausgereift war,
wurde die YF-94 auf ein Triebwerk von Pratt & Whitney umgerüstet, mit dem sie im Dezember 1949 erstmals flog. Auf die erste Serienversion F-94A, die mit einem 12,7-mm-MG
bewaffnet war, folgte die F-94B ab 1951 mit verbesserten Bordsystemen und leistungsfähigerer Avionikausrüstung. Die letzte Version F-94C erhielt neue Tragflügel und wies
Anderungen an Rumpf und Leitwerk auf.
Eine erfolgreiche Ubergangslösung: Obwohl dieser erste Allwetterjäger der US-Luftwaffe im Grunde nur eine Ubergangslösung darstellte, blieb er fast zehn Jahre im Dienst
und wurde anschließend an die Einheiten der Air National Guard übergeben. Einige Exemplare wurden bei den US-Streitkräften in Korea stationiert.
Die wichtigsten Versionen:
F-94A (110), F-94B (357), F-94C (387).
Die wichtigsten Abnehmerländer: USA.
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TECHNISCHE DATEN:
Typ:F-94C Art:Allwetterjäger Triebwerk:ein Strahltriebwerk Pratt & Whitney
J48-P-5 mit 38,9 kN Leistungen:Höchstgeschwindigkeit 94t km/h in 9100 m Höhe; Dienstgipfelhöhe 15670 m; Reichweite 1930 km Masse:höchstzulässige Abflugmasse 10977 kg
Abmessungen:Flügelspannweite 12,03 m; Länge 13,56 m; Höhe 4,55 m Bewaffnung:48x70-mm-Luft-Luft-Raketen Besatzung:2
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