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Ein Nachfolger für die F- 4B
1963 beschloß die US-Marine, ihre trägergestützten Abfangjäger und Jagdbomber F-4B Phantom durch eine leistungsgesteigerte
Nachfolgeversion abzulösen. Das Ergebnis war die F-4J Phantom II, die ab 1967 in Vietnam eingesetzt wurde.
Keine Bordkanone
Die größte Schwäche der Phantom II besteht im Fehlen einer Bordkanone.
Dagegen verfügt das Flugzeug über ein modernes Impulsdopplerradar AWG-10, einen Bordcomputer ASW-10 und ein Bombenzielgerät AJB-7.
F-4J für Großbritannien
Gegen Ende des Vietnamkriegs waren die meisten
Jagdstaffeln der US-Marine und des US-Marinekorps mit F-4J ausgestattet. Nach und nach wurden die meisten der 637 produzierten Exemplare durch die F-4N und F-45 abgelöst. Großbritannien erwarb 15 F-4J und
bezeichnete sie als F-4J (UK).
Die wichtigsten Versionen:
Phantom II: F-4C und D (US-Luftwaffe), F-4F (Bundesrepublik Deutschland), F-4J, F-4EJ (Japan), F-4G Wild Weasel (EloKa).
Die wichtigsten Abnehmerländer:
USA, Bundesrepublik Deutschland, Japan, Großbritannien.
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TECHNISCHE DATEN:
Typ : F-41 Art : trägergestützter Jagdbomber und Abfangjäger Triebwerk : zwei Strahltriebwerke General Electric 379-GE-10 mit 79,7 kN
Leistungen : Höchstgeschwindigkeit 2 360 km/h; Dienstgipfelhöhe 18 590 m; Einsatzradius 1 000 km Masse : höchstzulässige Abflugmasse 28 300 kg Abmessungen : Flügelspannweite 11,71 m; Länge 17,78 m;
Flügelfläche 49,24 m2 Bewaffnung : eine 20-mm-Maschinenkanone M6 1 Vulcan in Bugbehälter; Kampfmittelzuladung 7260 kg (Luft-Luft- und Luft-Boden-Flugkörper, Bomben) als Außenlasten.
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