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Deutsch-französische Zusammenarbeit -
Im Juli 1970 schlug ein deutsch-französisches Konsortium aus Dassault-Breguet und Dornier den politischen und
militärischen Stellen beider Länder ein leichtes Schul- und Luft-nahunterstützungsflugzeug vor.
Die Erschließung weiterer Märkte -
Nach fünfjähriger Prototypentwicklung und -erprobung lief die
Serienfertigung an. Die französische Luftwaffe erhielt im Sommer 1978 ihre ersten Alpha Jet E, die deutsche Luftwaffe im März 1979 ihre ersten Alpha Jet A. Seitdem hat das Flugzeug vor allem in Afrika weitere
Abnehmer gefunden.
Kontinuierliche Weiterentwicklung -
Der Alpha Jet wird zur Zeit in sechs Versionen angeboten. Die modernste und kampfkräftigste davon trägt die Bezeichnung Alpha Jet 2 (NGEA).
Die wichtigsten Versionen Alpha Jet E (Ecole - Schulversion), Alpha Jet A (Appui - Luftnahunterstiitzung), Alpha Jet 2 oder NGEA (Nouvelle Generation Ecole et Attaque).
Die wichtigsten Abnehmerländer Frankreich, Bundesrepublik Deutschland, Belgien, Ägypten, Marokko, Nigerien, Elfenbeinküste, Katar, Togo, Kamerun.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: Alpha Jet E Art: zweisitziger Anfänger- und Fortgeschrittenentrainer (Frankreich)
Triebwerk : zwei ZTL-Triebwerke SNECMA/Turbomeca Larzac 04-C5 mit 13,2 kN Leistungen : Höchstgeschwindigkeit 920 km/h in 10000 m Höhe bzw. l 000 km/h in Meereshöhe; Dienstgipfelhöhe 14 630 m;
Einsatzradius 1 230 km in großer Höhe ohne Außentanks Masse: Betriebsleermasse 3 345 kg; höchstzulässige Abflugmasse 7 500 kg Abmessungen : Flügelspannweite 9,11 m; Länge 12,29 m; Höhe 4,19 m;
Flügelfläche 17,50 m2 Bewaffnung : eine 30-mm-Maschinenkanone in Rumpfbehälter; Kampfmittelbeladung 2 500 kg an 5 Außenlaststationen
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