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Eine komplizierte Vorgeschichte -
Die Konzeption dieses Flugzeugs geht auf das strahlgetriebene Geschäftsflugzeug De Havilland DH 125 zurück. Nachdem De
Havilland in Hawker Siddeley aufgegangen war, wurde die Bezeichnung in HS 125 geändert. Der erste Prototyp flog im August 1962. Aufgrund seiner Mehrzweckeignung fand das ursprünglich für den zivilen Markt
konzipierte Muster auch als Verbindungs-, Sanitäts- und Truppentransportflugzeug Verwendung.
Eine erfolgreiche Flugzeugfamilie -
Schon bevor Hawker Siddeley 1977 in British Aerospace aufging, hatte die
HS 125 in verschiedenen vergrößerten und leistungsgesteigerten Versionen Erfolg. So folgten auf die HS 125-2 beispielsweise die Zubringerflugzeuge HS 125-400 und -600. Am 26. Mai 1983 flog erstmals die heutige
Version BAe 125-800, die inzwischen zur BAe 125-900 weiterentwickelt wird. Bis Juni 1989 waren 735 BAe 125 in 40 Länder verkauft worden.
Bei der britischen Luftwaffe -
Die britische Luftwaffe RAF
beschaffte 20 Exemplare der HS 125-2 und führte sie ab 1966 bei der Flight Training School 6 in Finningley ein, wo sie unter der Bezeichnung Dominie T.1 die Gloster Meteor T.14 für die Navigationsausbildung
ablösten. Die Versionen HS 125-400 und -600 liefen als Verbindungsflugzeuge Dominie CC.1 und CC.2 der RAF-Staffel Nr. 32 zu.
Die wichtigsten Versionen DomieT.1, CC.1, CC.2.
Die wichtigsten Abnehmerländer Großbritannien.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: Dominie T.1 Art: Schulflugzeug für die Navigationsausbildung Triebwerk: zwei Strahltriebwerke Rolls-Royce Viper 301-500 mit je 13,9 kN
Leistungen: Reisegeschwindigkeit 675 km/h; Dienstgipfelhöhe 12 200 m; Reichweite 2 155 km Masse: Leermasse 4 580 kg; höchstzulässige Abflugmasse 9 615 kg Abmessungen: Flügelspannweite 14,33 m;
Länge 14,45 m; Höhe 5,03 m; Flügelfläche 32,79 m2 Bewaffnung: keine Besatzung: 2
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