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Ein Strahljäger der ersten Generation.
Der Entwurf für die DH-100 Vampire stammt aus dem Jahr 1941.
Der Erstflug erfolgte am 20. September 1943 mit Geoffrey de Havilland jun. am Steuer. Charakteristisch für diesen Strahljäger der ersten Generation war der gondelförmige Rumpf mit den doppelten Leitwerksträgern.
Die erste Serienversion F.1.
Nachdem zwei weitere Prototypen fertiggestellt waren, davon einer mit einer Bewaffnung aus vier 20-mm-Maschinenkanonen, bestellte die britische Luftwaffe am 13. Mai 1944
120 Vampire F.1. Später wurde der Auftrag um 180 Exemplare der leistungsfähigeren Version F.3 erhöht. Die meisten der ersten 40 Serienflugzeuge wurden als Erprobungsträger für Triebwerke und Bordwaffen benutzt.
Zu spät für den Kampfeinsatz.
Die Vampire F.1 lief erst 1946 der Truppe zu und kam daher viel zu spät, um noch in den Krieg einzugreifen. Die Mehrzahl von ihnen wurden zwischen 1946 und 1951 der
zweiten taktischen Luftflotte (Second Tactical Air Force) im besetzten Deutschland und dem Fighter Command auf den britischen Inseln zugeteilt. 1948 löste die Vampire F.1 die Mosquito bei der Royal Auxiliary Air
Force ab. Eine F.1 wurde von Australien, vier weitere von der Schweiz gekauft. Schweden erwarb 70 F.1 und stellte sie ab 1946 als J28 in Dienst. Noch in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre waren manche Vampire
als Schulflugzeuge in kleineren Luftstreitkräften im Einsatz.
Die wichtigsten Versionen: Tagjäger F.l (120) und F.3 (180).
Die wichtigsten Abnehmerländer: Großbritannien, Schweden, Schweiz.
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TECHNISCHE DATEN:
Typ:F.1 Art:Tagjäger Triebwerk: ein Strahltriebwerk De Havilland Goblin 1 mit 12,O kN Leistungen: Höchstgeschwindigkeit: 870 km/h;
Reichweite: 1175 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 4 745 kg Abmessungen: Flügelspannweite: 13,20 m; Länge: 10 m Bewaffnung: vier 20-mm-Maschinenkanonen; Bomben und Luft-Boden-Raketen.
Besatzung:1
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