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Zum Abschuß freigegeben -
Anfang der 40er Jahre benutzten das US Army Air Corps und die US-Marine das aus einem bemannten Flugzeug umgebaute ferngelenkte
Zielflugzeug Culver PQ-8 (Marinebezeichnung TDC-2) für die Ausbildung von Flak-Bedienungen. Zwar bewährten sich beide Modelle gut, doch erlaubte ihre unzureichende Fluggeschwindigkeit keine wirklichkeitsnahe
Ausbildung in der Bekämpfung schnellfliegender Flugziele.
Schneller und wendiger -
1942 nahm Culver die Entwicklung eines schnelleren und wendigeren Zielflugzeugs auf. Dabei hielt er sich an das
bewährte Konzept eines Tiefdeckers mit einziehbarem Fahrwerk, baute aber ein leistungsstärkeres Triebwerk ein und vergrößerte die Steuerflächen.
Im Einsatz bei den US-Streitkräften -
Anfang 1943 erwarb
die inzwischen in US Army Air Force (USAAF) umbenannte US-Luftwaffe einen Prototyp unter der Bezeichnung XPQ-14A zu Versuchszwecken. Die Ergebnisse waren so positiv, daß 75 Vorserienmodelle für die taktische
Erprobung bestellt wurden. Auch diese verlief völlig zufriedenstellend, so daß 1 348 Seriengeräte PQ-14A bestellt wurden, von denen allerdings 1 201 als TD2C-1 an die US-Marine gingen. Der Grund lag in der
wachsenden Gefährdung von Kriegsschiffen aus der Luft. Auf Wunsch der USAAF wurde eine schwerere Version PQ-14B entwickelt und - einschließlich 25 Vorserienexemplaren YPQ-14B - in 621 Exemplaren gebaut.
Die wichtigsten Versionen XPQ-14A (Prototyp); YPQ-14A und YPQ-14B (Vorserie), PQ-14A (Serie; US-Marinebezeichnung TD2C-1); PQ-14B (Serie).
Die wichtigsten Abnehmerländer USA.
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