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Ein fliegender Simulator -
1970 baute die Cornell Aeronautical Laboratory Inc. im Auftrag der US-Luftwaffe ein Transportflugzeug Convair C-131B in einen
fliegenden Simulator um. Das von Allison-Propellerturbinen angetriebene Flugzeug erhielt die neue Bezeichnung NC-131H TIFS (Total In-Flight Simulator). Die auffälligsten Änderungen bestanden im Einbau eines zweiten,
fensterlosen Cockpits unter dem Rumpfbug für die Flugschüler und in der Installation zusätzlicher Seitensteuerflächen in den Tragflügeln. Das abnehmbare Zweitcockpit bildet die ursprüngliche Bugform des Flugzeugs
nach.
Im Einsatz bei der US-Luftwaffe -
Im Herbst 1970 konnte die Flugerprobung der NC-131H aufgenommen werden. Das Flugzeug wurden nicht nur für die realistische Instrumentenflugausbildung eingesetzt,
sondern diente auch als Erprobungsträger für die Entwicklung des Bombers North American/Rockwell B-1.
Rechnerunterstützte Flugsteuerung -
Das mechanische Steuerwerk der NC-131H wird durch hydraulische
Servokreise unterstützt. Ein Bordrechner vergleicht die vom Piloten gewählten Steuerbefehle mit dem augenblicklichen Flugzustand und steuert die Flugbewegungen in allen sechs Freiheitsgraden, um Ist- und Sollzustand
in Übereinstimmung zu bringen.
Die wichtigsten Versionen NC-131HTIFS.
Die wichtigsten Abnehmerländer USA.
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——— TECHNISCHE DATEN Typ: NC-131H TIFS Art: Schulflugzeug und Erprobungsträger Triebwerk: zwei Propellerturbinentriebwerke Allison 501.D13 mit je 2 758 kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 550 km/h; Dienstgipfelhöhe 6 100 m; Reichweite 4 610 km Masse: Leermasse 13835kg; höchstzulässige Abflugmasse 26 370 kg Abmessungen: Flügelspannweite 32,12 m;
Länge 24,84 m; Höhe 8,39 m; Flügelfläche 85,47 m2 Bewaffnung: keine Besatzung: wechselnd
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