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Ein Strahltrainer für die französische Luftwaffe -
Nach dem Erstflug im Juli 1952 bestellte die französische Luftwaffe 1954 95 Stück des von Air Fouga
entwickelten Strahltrainers Fouga CM-170. 1956 wurde eine trägergestützte Schulversion für die französischen Marineflieger entwikelt, die den Namen CM-175 "Zephyr" erhielt und am 31. Juli 1956 ihren
Erstflug absolvierte. Die Produktion wurde an Potez abgetreten, die von Sud-Aviation übernommen wurde und damit später in Aerospatiale aufging.
Lizenzproduktion in Deutschland und Israel -
Das Muster
erwies sich als so erfolgreich, daß die Bundesrepublik Deutschland, Finnland und Israel in die Lizenzproduktion einstiegen. In den israelisch -arabischen Kriegen wurde die Magister auch für
Luftnahunterstützungsaufgaben eingesetzt.
Gutmütige Flugeigenschaften -
Die CM-170 ist ein Tiefdecker mit V-Leitwerk, der leicht zu fliegen ist und mit Maschinengewehren und Luft-Boden-Flugkörpern oder
-Raketen bewaffnet werden kann. Insgesamt sind 916 CM-170 und 45 CM-175 gebaut und in 17 Ländern eingesetzt werden.
Die wichtigsten Versionen CM-170 (landgestützte Version);
CM-175 (trägergestützte Version).
Die wichtigsten Abnehmerländer Frankreich, Bundesrepublik Deutschland, Israel, Irland, Finnland, Belgien, Niederlande, Österreich.
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———— TECHNISCHE DATEN Typ: CM-170 Art: Schul- und Luftnahunterstützungsflugzeug Triebwerk: zwei Strahltriebwerke Turbomeca Marbore IIA mit je 3,92 kN Leistungen:
Höchstgeschwindigkeit 715 km/h in 7 000 m Höhe; Dienstgipfelhöhe 11 000 m; Reichweite 925 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 3 200 kg Abmessungen: Flügelspannweite 12,15 m; Länge 10,06 m;
Höhe 2,95 m; Flügelfläche 17,30 m2 Bewaffnung: zwei Maschinengewehre, Luft-Boden-Raketen und Luft-Boden-Flugkörper
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