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Der erste echte Strahltrainer der USAF -
Als die US-Luftwaffe 1952 ein strahlgetriebenes Grundschulflugzeug suchte, veranstaltete sie einen Wettbewerb, den
Cessna mit dem Modell 318 für sich entscheiden konnte. Der Erstflug dieses Musters fand am 12. Oktober 1954 statt, und nach einer langen Erprobung von elf Flugzeugen ging das Modell 318 schließlich mit der
Bezeichnung T-37 uund zwei Continental- Strahltriebwerken J69 in den Serienbau.
Eindrucksvolle Produktionsziffern -
Anfang 1957 begann für die T-37 die Einsatzlaufbahn bei den Schuleinheiten der US Air
Force, wo sie den Spitznamen "Tweety Bird" erhielt. Cessna baute zunächst 537 T-37A, die später durch den Einbau stärkerer Triebwerke auf den Stand T-37B gebracht wurden. Hinzu kamen 447 neue T-37B, die
teilweise auch von anderen Luftstreitkräften, insbesondere der deutschen Luftwaffe, gekauft wurden.
Aufwertung statt Ablösung -
Ab 1962 beschaffte die USAF dann die Version T-37C, die hauptsächlich für
alliierte Nationen und auch für Militärhilfeprogramme bestimmt war. Diese Variante läßt sich mit Aufklärungskameras, einem Blickfeldsichtgerät und verschiedenen Waffen ausrüsten und auch für leichte Kampfaufgaben
benutzen. Inzwischen sollten die T-37 der US-Luftwaffe samt und sonders durch die Fairchild T-46 A ersetzt werden, doch entschied sich der Kongreß aus Kostengründen zugunsten einer Modernisierung des
Cessna-Flugzeugs.
Die wichtigsten Versionen T-37A (Grundausführung); T-37B (mit leistungsstärkeren Triebwerken); T-37C (letzte Version).
Die wichtigsten Abnehmerländer
USA, Chile, Bundesrepublik Deutschland, Griechenland, Portugal, Thailand.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: T-37B Art: Grundschulflugzeug Triebwerk: zwei Strahltriebwerke Continental (Teledyne CAE) J69-T-25 mit je 4,56 kN
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 685 km/h; Dienstgipfelhöhe 11 950 m; Reichweite l 400 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 2 995 kg Abmessungen: Flügelspannweite 10,30 m; Länge 8,92 m;
Flügelfläche 17,09 m2 Bewaffnung: keine Besatzung: 2
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