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Debüt als Transporter -
Abgeleitet aus dem 1927 entstandenen einmotorigen Transportflugzeug CA.97, zeichnete sich die noch im gleichen Jahr vorgestellte Ca. 101 von Caproni durch drei
Triebwerke Lynx mit je 147 kW Leistung aus, von denen eines am Rumpfbug eingebaut war. Das zunächst für zivile Zwecke benutzte Flugzeug wurde dann aber nach dem Einbau von Piaggio-Motoren des Typs Stella VII mit je
272 kW in einen Bomber verwandelt.
Unterschiedliche Triebwerke -
Die Bomberausführung der Ca.101 bildete während des Äthiopienfeldzugs von 1936/37 das Rückgrat der italienischen Bomberflotte. Andere
Flugzeuge dieses Typs flogen in Äquatorialafrika Aufklärungs-, Transport- und Sanitätsmissionen. Diese Flugzeuge waren mit verschiedenen Motoren ausgestattet, unter anderem mit Walter Castor von 177 kW und
Alfa-Romeo D2 von 199 kW.
Wieder im Zivildienst -
Zu den Weiterentwicklungen der Ca. 101 gehören die von drei Bristol Jupiter mit je 368 kW angetriebene Ca. 102 und die Ca. 102 Quater, die mit zwei in
Tandem angeordneten Triebwerkpaaren versehen war und bei einer schweren Bombereinheit für Versuchszwecke diente. Mit der Ca. 111 näherte sich Caproni wieder der Ca.101, allerdings mit nur einem Triebwerk, und zwar
einem 552 kW starken Fiat-Motor. Von dieser Ausführung wurden 148 Exemplare gebaut, 125 davon waren mit Schwimmern ausgestattet und trugen die Bezeichnung Ca. 111 Idro.
Die wichtigsten Versionen:
Ca.101; Ca.lll,Ca.l33.
Die wichtigsten Abnehmerländer: Italien.
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TECHNISCHE DATEN:
Typ: Ca.101 Art: Bomber Triebwerk: drei luftgekühlte Neunzylinder-Sterntriebwerke Alfa Romeo D.2 mit je 199 kW Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 165 km/h;
Dienstgipfelhöhe 6 100 m; Reichweite 1 000 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 4 975 kg Abmessungen: Flügelspannweite 19,68 m; Länge 23,80 m; Höhe 3,89 m Bewaffnung:
zwei oder drei MG-Stände und Bomben Besatzung: 3
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