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Vielversprechende Flugerprobung -
1938 nahm das US Army Air Corps (USAAC) die Erprobung des Vultee-Entwurfs V-54 auf, der als Anfängertrainer gedacht war. Zwar
wurde das Flugzeug als interessant beurteilt, galt aber als untermotorisiert und zu kompliziert. Daraufhin stellte Vultee die geänderte V-74 vor, die in jeder Hinsicht zufriedenstellte.
Bei der Luftwaffe und Marine der USA -
Das USAAC bestellte zunächst 300 Exemplare für die Anfängerschulung, die als BT-13 eingeführt wurden. Es folgten die Versionen BT-13A und BT-13B mit modifizierten
Triebwerken und geänderter Bordelektrik. Die US-Marine führte etwa 2 000 Exemplare mit geänderter Ausrüstung ein, die die Bezeichnung SNV-1 (entsprechend der BT-13 und BT-13A) und SNV-2 (BT-13B) erhielten.
Versuchsweise wurde auch eine BT-13 A mit einem Kunststoffrumpf gebaut.
Intensiver Einsatz während des Kriegs -
Mit einem Produktionsvolumen von 11 537 Exemplaren zwischen September 1939 und Sommer
1944 wurde die BT-13 zum meistgebauten Schulflugzeug des zweiten Weltkriegs. Das Flugzeug wurde nicht nur von der US-Luftwaffe und der US-Marine, sondern auch von den freifranzösischen Luftstreitkräften in
Nordafrika intensiv genutzt. Als letzte Version erhielt die US-Luftwaffe in 1693 Exemplaren die Version BT-15 mit einem Sterntriebwerk Wright R-975-11 Whirlwind mit ebenfalls 331 kW.
Die wichtigsten Versionen
BT-13, BT-13A und BT-13B; BT-15; SNV-1 und SNV-2.
Die wichtigsten Abnehmerländer USA, Frankreich.
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—— TECHNISCHE DATEN —— Typ: BT-13A Art: Anfängertrainer Triebwerk: ein luftgekühltes Neunzylinder-Sterntriebwerk Pratt & Whitney R-985-AN-1 Wasp Junior mit 331 kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 295 km/h; Dienstgipfelhöhe 5 000 m; Reichweite 826 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 1 980 kg Abmessungen: Flügelspannweite 12,86 m; Länge 8,76 m;
Höhe 3,75 m; Flügelfläche 22,20 m2 Bewaffnung: keine Besatzung: 2
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