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Italiens Schulflugzeug der 30er Jahre -
Im Jahr 1931 startete in der Nähe von Mailand der Prototyp eines italienischen Grundschulflugzeugs mit der Bezeichnung
Breda Ba.25 zu seinem ersten Flug. Im Anschluß an die wenig erfolgreichen Flugversuche mit dem einsitzigen Flugzeug entstand die ebenfalls als Doppeldecker konstruierte zweisitzige Serienversion, bei der Schüler und
Lehrer hintereinander in einem offenen Cockpit saßen.
Später Erfolg -
Trotz der im Zeitraum von 1931 bis 1935 unter Beweis gestellten hervorragenden Flugleistungen wurden von dem Flugzeug nicht einmal
hundert Exemplare gebaut. Das änderte sich ab 1935 mit dem Ausbau der italienischen Luftwaffe, die schließlich 1938 zunächst 481 Stück für verschiedene Aufgaben bestellte. Insgesamt wurden für die Regia Aeronautica
719 Ba.25 gekauft, zu denen noch einige Exportexemplare und die in Lizenz von CNA und SAI gefertigten Flugzeuge hinzukamen.
Im Kriegseinsatz auf beiden Seiten -
Das Flugzeug wurde mit verschiedenen
Reihen-und Sternmotoren ausgerüstet, u.a. auch mit einem Triebwerk von Alfa-Romeo, und während des zweiten Weltkriegs für die Grund- und Fortgeschrittenenschulung sowie für Verbindungsflüge benutzt. Einige noch
flugfähige Geräte fielen in die Hände der Alliierten, die sie ebenfalls noch einsetzten.
Die wichtigsten Versionen Ba.25 (Grundausführung); Ba.25 Idro (Schwimmerversion).
Die wichtigsten Abnehmerländer Italien, Bolivien, Ecuador, Ungarn.
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———— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: Ba.25 Art: Grundschulflugzeug Triebwerk: ein Kolbentriebwerk Alfa-Romeo Lynx mit 149 kW Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 205 km/h;
Dienstgipfelhöhe 4 900 m; Reichweite 400 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 1 000 kg Abmessungen: Flügelspannweite 9,60 m; Länge 8,30 m; Flügelfläche 24,70 m2 Bewaffnung: keine
Besatzung: 2
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