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Der Nachfolger der Iroquois -
1965 entwickelte Bell aus eigener Initiative ein Nachfolgemuster für die erfolgreiche UH-1B/C Iroquois. Der Prototyp dieses modernen Kampf
und Luftnahunterstützungshubschraubers flog am 7. September 1965. Nach dem Abschluß der Erprobung bestellte das US-Heer nach und nach 1075 Exemplare der ursprünglichen Version AH-1G HueyCobra.
Im Einsatz über Vietnam -
Die ersten Serienexemplare wurden im Juni 1967 geliefert und schon zwei Monate später in Vietnam eingesetzt, wo sie sich bald als gefürchtete "Gunship" bewährten.
Eine kontinuierliche Weiterentwicklung -
Das US-Marinekorps, die kaiserliche iranische Marine, Israel und Spanien führten die AH-U und AH-1T SeaCobra ein. In Produktion befindet sich die kampfwertgesteigerte
AH-1W SuperCobra. 1988 waren insgesamt mehr als 1800 Exemplare aller Versionen produziert bzw. bestellt.
Die wichtigsten Versionen: AH-1 G, -Q, -R, -S HueyCobra; AH-U und -T SeaCobra;
AH-1W SuperCobra; umgerüstete Versionen: AH-1 E, -F, -P und -S sowie TH-1 S.
Die wichtigsten Abnehmerländer: USA, Iran, Israel, Spanien.
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TECHNISCHE DATEN: Typ: AH-1W SuperCobra Art: Kampf- und Luftnahunterstützungshubschrauber Triebwerk: zwei Turbinentriebwerke General Electric T700-GE-401 mit je 1260 kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 352 km/h; Dienstgipfelhöhe über 4 270 m; Schwebeflughöhe innerhalb des Bodeneffekts 4 495 m; Reichweite 635 km Masse: Leermasse 4 627 kg;
höchstzulässige Abflugmasse 6 690 kg Abmessungen: Hauptrotordurchmesser 14,63 m; Länge über alles 17.68 m; Höhe 4,32 m; Hauptrotorkreisfläche 168,11 m2 Bewaffnung: eine dreirohrige
20-mm-Maschinenkanone General Electric M197; Raketenbehälter, Brennstoff/Luft-Aerosol-Bomben, MG-Behälter, acht Panzerabwehrflugkörper (drahtgelenkte TOW oder lasergelenkte Hellfire) oder ein Luft-Luft-Flugkörper
Sidewinder
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