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Ein ziviles Muster für die US-Luftwaffe -
Im Sommer 1950 nahm die US-Luftwaffe die Erprobung von drei zivilen Beech Model 45 unter der Prototypbezeichnung YT-34
auf. 1953 bestellte die USAF 450 T-34A. Ein Jahr später folgte die US-Marine mit einem Auftrag über 423 T-34B. 25 Jahre lang war die Mentor das meistgeflogene Schulflugzeug mit Kolbentriebwerk in den USA.
Die Folgegeneration -
Mit zunehmender Leistungsfähigkeit der Kampfflugzeuge erwies sich der Kolbenantrieb für Schulflugzeuge als unzureichend. Da sich die Zelle als genügend robust herausstellte, wurden 1973
zwei T-34B auf Propellerturbinen umgerüstet und als T-34C in die Flugerprobung geschickt. Diese verlief so erfolgreich, daß Beech einen Erstauftrag über 300 Exemplare erhielt, die ab November 1977 eingeführt wurden
und auch für polizeiliche Überwachungsaufgaben sowie für die taktische Einsatzausbildung Verwendung fanden.
Ein leichtes Schulflugzeug für den Export -
1978 entwickelte Beech die bewaffnete Version
T-34C-1 für die Waffenausbildung. Die unbewaffnete T-34C Turbo Mentor wurde auch auf dem Exportmarkt angeboten und von zahlreichen See- und Luftstreitkräften für die Pilotenausbildung beschafft, kann aber bei Bedarf
auch in bewaffneter Ausführung für leichte Luftnahunterstützungsaufgaben wie zur Guerilla-Bekämpfung geliefert werden.
Die wichtigsten Versionen T-34A, -B und -C, T-34C-1.
Die wichtigsten Abnehmerländer USA, Algerien, Argentinien, Ecuador, Indonesien, Marokko, Peru.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: T-34C Turbo Mentor Art: zweisitziger Anfängertrainer Triebwerk: eine Propellerturbine Pratt & Whitney of Canada PT6A-25 mit 295 kW
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 464 km/h in Meereshöhe; Dienstgipfelhöhe 9 145 m; Reichweite 1 310km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 1 978 kg Abmessungen: Flügelspannweite 10,16 m;
Länge 8,75 m; Höhe 3,02 m; Flügelfläche 16,68 m2 Bewaffnung: keine
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