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Jagdbomben- und Erdkampfflugzeug Fairchild AU-23A ,,Peacemaker“
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Diese AU-23A Peacemalcer aus dem COIN-Programm der US-Luftwaffe ist in der Seitentür mit einer 20-mm-Maschinenkanone M197 ausgestattet.
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Ein schweizerisches Lizenzprodukt
Mit den Problemen der Guerillakriegführung in Vietnam konfrontiert, suchte die US-Luftwaffe in den 60er Jahren nach einem
speziell für solche Missionen geeigneten Leichtflugzeug. Die Firma Fairchild kaufte 1966 die Rechte für den Nachbau der schweizerischen Pilatus Turbo Porter, die sie unter der Bezeichnung Fairchild Hiller
Porter den Militärs anbot. Das Flugzeug war mit einem Pratt & Whitney PT6A-20 von 410 kW ausgerüstet.
Einsatz in Vietnam
Als der Vietnamkrieg Ende der 60er Jahre seinem Höhepunkt zustrebte,
leitete Fairchild aus dem Flugzeug eine für den Buschkrieg bewaffnete Version mit der Bezeichnung Armed Porter ab. Die USAF stellte 36 Einheiten davon als AU-23A Peacemaker in den Dienst, und an Thailand wurden
weitere 33 Stück zur Ausrüstung der Luft- und Polizeistreitkräfte geliefert.
,,Rambo“ der Lüfte
Dank spezieller Reifen konnte die Armed Porter praktisch jedes Terrain benutzen. Sie besaß ein komplettes
Fernmelde- und Navigationssystem sowie eine ganze Reihe von Sonderausrüstungen für die Guerillabekämpfung einschließlich Kameras und Lautsprechern. Außerdem konnte sie an fünf Unterflügelstationen eine
Kampfmittelzuladung von 905 kg schleppen (Bomben und Raketen).
Die wichtigsten Versionen: AU-23A.
Die wichtigsten Abnehmerländer: USA.
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TECHNISCHE DATEN: Typ:AU-23A Art:Guerillabekämpfungsflugzeug Triebwerk: ein Turbinentriebwerk Ganett TPE331-1-101F mit 485 kW Leistungen:Höchstgeschwindigkeit 280 km/h;
Reisegeschwindigkeit 262 km/h; Dienstgipfelhöhe 6 950 m; Reichweite 900 km Masse:höchstzulässige Abflugmasse 2 785 kg Abmessungen:Flügelspannweite 15,14 m; Länge 11,23 m; Höhe 3,73 m;
Flügelfläche 28,80 m2 Bewaffnung: Kampfmittelzuladung 905 kg an fünf Außenstationen
Besatzung:2
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