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Von der Montage ...
Mitte der 60er Jahre vereinbarte die südafrikanische Regierung mit der italienischen Firma Aermacchi eine Lizenzproduktion der MB-326GB für
die Anfänger- und Fortgeschrittenenschulung in Südafrika. Die ersten 16 Exemplare wurden als Bausatz nach Südafrika geliefert und dort von der Firma Atlas Aircraft Corporation montiert. Das erste Exemplar flog am
11. Mai 1966 unter der Bezeichnung MB-326M.
... zur Lizenzproduktion
Später wurde ein weiteres Los von 30 - in diesem Fall unvollständigen - Bausätzen geliefert, so daß Atlas viele Komponenten selbst
produzieren mußte. Anschließend wurden 105 Exemplare vollständig in Südafrika gebaut und als Impala Mk l in Dienst gestellt. Einige davon wurden von der südafrikanischen Kunstflugstaffel Silver Falcon übernommen.
Im Einsatz über Angola -
Als Aermacchi die einsitzige Luftnahunterstützungsversion MB-326K entwickelte, erwarb Südafrika erneut die Lizenzrechte. Die in Südafrika produzierte Version erhielt die
Bezeichnung Impala Mk 2 und wurde ab 22. April 1974 bei der südafrikanischen Luftwaffe eingeführt. Die Impala Mk 2 wurde in großem Umfang zur Guerilla-Bekämpfung über angolanischem Hoheitsgebiet eingesetzt.
Die wichtigsten Versionen Impala Mk l (Lizenzversion der MB-326GB); Impala Mk 2 (Lizenzversion der MB-326K).
Die wichtigsten Abnehmerländer Südafrika.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: Impala Mk l Art: Schulflugzeug Triebwerk: ein Strahltriebwerk Rolls-Royce Viper 20 Mk 540 mit 15,5kN Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 825
km/h; Dienstgipfelhöhe 14 325 m; Reichweite 1 220 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 4 575 kg Abmessungen: Flügelspannweite 10,60 m; Länge 10,66 m; Höhe 3,72 m; Flügelfläche 19,35 m2
Bewaffnung: Keine Besatzung: 2
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