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Fortsetzung der Epsilon-Reihe -
Der speziell für die Auswähl- und Grundschulung französischer Luftwaffenpiloten entwickelte Zweisitzer TB-30 Epsilon entstand
Ende der 70er Jahre und ging am 29. Juni 1983 in die Flugerprobung. Das von einem Kolbenmotor angetriebene Muster erwarb sich nach seiner Indienststellung an den Militärfliegerschulen des Landes rasch einen
ausgezeichneten Ruf und war 1988 mit insgesamt 140 Exemplaren im Flugpark vertreten. Ab 1985 diente einer der Epsilon-Prototypen als fliegender Prüfstand für das neue Turbomeca-Turbinentriebwerk TP 319, dessen
Nennleistung von 343 kW bei den Versuchen auf 268 kW gedrosselt war, und das eine dreiblättrige Hartzell-Luftschraube HC B3 TF7 antrieb.
PTL-Trainer aus gutem Hause -
Im Jahr 1988 trat die Tochterfirma
Socata des französischen Luft- und Raumfahrtkonzerns Aerospatiale mit dem Vorschlag einer turbinengetriebenen Epsilon-Version an die Luftwaffe heran. Mit eigenen Mitteln wurde ein Prototyp gebaut und am 30. April
1989 unter der Bezeichnung Omega in die Flugerprobung genommen. Das neue Muster weist einen verlängerten Rumpfbug zur Aufnahme des Propellerturbinentriebwerks auf und wurde strukturell verstärkt, um höhere
Lastvielfache und einen erweiterten Flugbereich zu gestatten. Außerdem wurden zwei Leichtbauschleudersitze eingebaut und eine blasenförmige Cockpithaube in zwei Teilen aufgesetzt. Den offiziellen Dienststellen der
französischen Luftwaffe wurde das Flugzeug 1990 übergeben.
Die wichtigsten Versionen TB-30.
Die wichtigsten Abnehmerländer Noch keines.
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—— TECHNISCHE DATEN —— Typ: TB-30 Art: Schulflugzeug Triebwerk: ein Propellerturbinentriebwerk Turbo-meca TP 319-1A2 mit 364 kW Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 519 km/h
in Meereshöhe; Dienstgipfelhöhe 9 145 m; Reichweite 1 308 km mit Reserven für 20 min Masse: höchstzulässige Abflugmasse 1 447 kg Abmessungen: Flügelspannweite 7,92 m; Länge 7,81 m;
Flügelfläche 9 m2 Bewaffnung: keine (vier Beschläge für Außenstationen unter den Flügeln) Besatzung: 2
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