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Jagdbomben- und Erdkampfflugzeug Ling-Temco Vought A-7P ,,Corsair II“
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Die Ling-Temco Vought A-7P Corsair II wurde speziell für Portugal entwickelt. Es handelt sich dabei um ehemalige US-Flugzeuge, die grundlegend modernisiert wurden.
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Modernisierte Corsair für Portugal
Ende der 70er Jahre setzte das Nato-Mitglied Portugal noch F-86F und G-91R ein, die neben den F-104G Starfighter, F-4 Phantom
und Tornado der Partnerstaaten eim ärmliches Bild machten. Das Land unterzeichnete daher am 5. Mai 1980 mit den USA einen Vertrag über die Beschaffung zwanzig modernisierter A-7A im Rahmen des Militärhilfsabkommens
MAP. Diese Corsair erhielten die Bezeichnung A-7P und wurden mit dem Triebwerk Pratt & Whitney TF3O-P-40B, der Avionik aus dem Muster A-7E und einer völlig neuen Verkabelung ausgestattet. Die erste A-7P
nahm am 20. Juli 1981 ihre Flugerprobung auf und die letzte Maschine traf im September 1982 in Portugal ein.
Ein gutes Geschäft
Die 1980 bestellten 20 A-7P kosteten Portugal nur etwas mehr als $ 5
Millionen pro Stück, während ein noch besseres Geschäft im Jahr 1983 abgeschlossen werden konnte: 30 weitere Exemplare für $90 Millionen. Dazu gehörten 24 A-7P und sechs Zweisitzer TA-7P, die ab dem 5. Oktober
1984 bis zum 2. April 1986 an Portugal geliefert wurden. Die A-7P kommt in erster Linie für die Erdkampfunterstützung zum Einsatz, sorgt aber auch für die Luftraumverteidigung über einem Teil des Atlantiks.
Die wichtigsten Versionen: A-7P (einsitzige Version); TA-7P (Zweisitzer).
Die wichtigsten Abnehmerländer: Portugal.
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TECHNISCHE DATEN: Typ: A-7P Art:Luftnahunterstützungsflugzeug Triebwerk: ein ZTL-Triebwerk Pratt & Whimey TF30-P-40 mit 59,74 kN
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 1 123 km/h in Meereshöhe; Reichweite 3 668 km Masse:Leermasse 9 000 kg; höchstzulässige Abflugmasse 19 091 kg Abmessungen:Flügelspannweite 11,80 m; Länge 14,06 m;
Höhe 4,70 m Bewaffnung: zwei 20-mm-Maschinenkanonen Mk12 und 6800 kg Kampfmittel Besatzung:1
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