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Ein SLUFF für zwei -
Nachdem sie sich im Vietnamkrieg bewährt hatte, wurde die A-7D Corsair II oder SLUFF (Short Little Ugly Fat Fellah), wie sie von ihren
Piloten passenderweise genannt wurde, an die Air National Guard (ANG) übergeben. Da die ANG nicht über genügend qualifizierte Piloten für dieses Muster verfügte, machte sich bald der Bedarf an einem Flugzeug für
Umschulungszwecke bemerkbar. Andererseits besaß die ANG nicht die finanziellen Mittel, um sich eine zweisitzige A-7 ausschließlich für Schulungszwecke leisten zu können.
Ein zweisitziger Kampftrainer -
LTV schlug daher eine umgebaute A-7D mit der Bezeichnung A-7K vor, die Platz für ein zweites Besatzungsmitglied bot, aber über das volle Einsatzpotential der einsitzigen Kampfversion verfügte. Um Platz für den
zweiten Piloten zu schaffen, wurde der Rumpf durch eine 86 cm lange Sektion verlängert. Das ebenfalls verlängerte Tandemcockpit erhielt eine einteilige, vogelschlagsichere Verglasung. Am 29. Oktober 1980 startete
der Prototyp der A-7K zu seinem Erstflug. Am 16. Dezember 1980 wurde das erste Serienexemplar an die Tactical Fighter Training Group 162 übergeben, die für die Umschulung von A-7D-Piloten für die US-Luftwaffe und
die ANG zuständig ist. Ende 1983 folgte das 31. und letzte Exemplar. Noch heute fliegen die A-7D und A-7K bei der ANG und den Reservestaffeln AFRES (Air Force Reserve) der US-Luftwaffe.
LANA für die Nacht -
Zur Zeit werden 75 A-7D und 8 A-7K der ANG mit dem LANA-System (Low-Altitude Night Attack) für nächtliche Kampfeinsätze im Tiefflug ausgerüstet. Das Kampfwertsteigerungsprogramm umfaßt den Einbau eines
Infrarotsensors (Forward-Looking Infra-Red - FLIR), eines taktischen Rechners, eines Weitwinkel-Blickfeldsichtgeräts (Head-Up Display - HUD) und eines automatischen Geländefolgesystems.
Die wichtigsten Versionen A-7K.
Die wichtigsten Abnehmerländer USA.
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——— TECHNISCHE DATEN ——— Typ: A-7K Art: Fortgeschrittenentrainer für die Pilotenumschulung Triebwerk: ein ZTL-Strahltriebwerk Allison TF41 -A-1 mit 64,5 kN
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 1 040 km/h in 1 525 m Höhe; Dienstgipfelhöhe 15 545 m; Überführungsreichweite 3 669 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse 19 051 kg
Abmessungen: Flügelspannweite 11,80m; Länge 14,92 m; Höhe 4,90 m; Flügelfläche 34,84 m2 Bewaffnung: eine sechsrohrige 20-mm-Maschinen-kanone M6 IAI; Kampfmittelzuladung 6 805 kg an acht
Außenlaststationen Besatzung: 2
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