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Jagdbomben- und Erdkampfflugzeug Grumman A-6F ,,Intruder 2"
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Äußerlich unterscheidet sich die hier mit der Werksbemalung gezeigte Intruder II nur wenig von ihrem Vorgänger, da sich die meisten Modifikationen auf der Ebene der
elektronischen Ausrüstung abspielten.
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Die A-6E Upgrade
Von der US-Marine aufgefordert und im Juni 1984 unter Vertrag genommen, entwickelte Grumman unter der Bezeichnung A-6E Upgrade eine
kampfwertgesteigerte A-6E, die später als A-6F Intruder II eingeführt wurde. Der Bau des ersten Prototyps begann 1985, und von den fünf hergestellten Versuchsmustern flog das erste am 25. August 1987. Die letzten
der 150 in Auftrag gegebenen Intruder II wuden Mitte 1990 geliefert.
Ein hochentwickeltes Muster
Gegenüber ihrem Vorgänger stellt die Intruder II einen erheblichen Fortschritt dar, der insbesondere im
Ersatz des Radargeräts AN/APQ-148 der A-6E durch das APQ- 173 zum Ausdruck kommt. Dieses weitaus leistungsfähigere Gerät besitzt eine größere Ortungsreichweite und vermag gleichzeitig mehrere Ziele zu erfassen,
zu identifizieren und zu verfolgen. Auch das Cockpit wurde modernisiert und weist nunmehr Bildschirmsichtgeräte mit mehreren Funktionen auf. Neben den Horizontal- und Vertikalanzeigen sind ein FLIR (Infrarotgerät),
zwei taktische Einsatzrechner, ein zweifaches Datenübertragungssystem und ein Blickfeldsichtgerät vorhanden. Abgesehen von Luft- Boden- Flugkörpern lassen sich Luft-Luft-Flugkörper der Typen Sidewinder und
AIM-120A Amraam mitführen.
Die wichtigsten Versionen: A-6F Intruder II.
Die wichtigsten Abnehmerländer: USA.
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TECHNISCHE DATEN:
Typ:A-6F Art:Erdkampfftugzeug Triebwerk: zwei ZTL-Triebwerke General Electric F404-GE-400D mit je 47,95 kN
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 1050 km/h; Reichweite 4 500 km Abmessungen: Flügelspannweite 16,15 m; Länge 16,69 m Bewaffnung: Luft-Boden-Flugkörper Maverick, Harpoon und Harm sowie
Luft-Luft-Flugkörper AIM-9L oder M Sidewinder und AIM-120A Amraam
Besatzung: 2
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