Jagdbomben- und Erdkampfflugzeug Cessna A-37 ,,Dragonfly“

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Eine der 36 A-37, die von der peruanischen Luftwaffe zur Partisanenbekämpfung eingesetzt werden.


Ein Kind des Krieges

Der Vietnam-Krieg veranlaßte die US-Luftwaffe, eine bewaffnete Version des bewährten Schulflugzeugs Cessna T-37 in Auftrag zu geben. 1966 wurden 39 T-37B in leichte Kampfflugzeuge mit leistungsstärkeren Triebwerken umgerüstet.

Im Einsatz über Vietnam

Im Mai 1967 liefen die ersten bewaffneten A-37A Dragonfly der US-Luftwaffe zu. Sie wurden zunächst in Vietnam eingesetzt und dann der südvietnamesischen Luftwaffe übergeben.

Eine Weiterentwicklung für die Partisanenbekämpfung

Nach der Umrüstung vorhandener T-37 nahm Cessna die Produktion der leichten LNU-Version A-37B mit verstärkter Zelle auf, die im Septem-
ber 1967 erstmals flog. Insgesamt wurden 577 Exemplare gebaut, die von der US-Luftwaffe und mehreren südamerikanischen Ländern vor allem zur Partisanenbekämpfung eingesetzt wurden.


Die wichtigsten Versionen:
A-37A (umgerüstete T-37);
A-37B (kampfwertgesteigerte Serienversion).

Die wichtigsten Abnehmerländer: USA, Südvietnam, Honduras, Peru.

 


TECHNISCHE DATEN:
 
Typ:A-37A
Art:zweisitziges Luftnahunterstützungsflugzeug
Triebwerk: zwei Strahltriebwerke General Electric J85-GE-17A mit je 12,7 kN Schub
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 816 km/h in 5 000 m Höhe; Dienstgipfelhöhe 12 730 m;
Reichweite 740 km
Masse:höchstzulässige Abflugmasse 6 350 kg
Abmessungen: Flügelspannweite 10,93 m;
Länge 8,93 m;
Höhe 2,70 m;
Flügelfläche 17,98 m2
Bewaffnung: ein Maschinengewehr;
Kampfmittelzuladung 2 450 kg (Spreng- und Brandbomben,
Raketenbehälter)
 

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